DFB-Pokal // 1.Hauptrunde
Eine Zusammenfassung der 1.Hauptrunde des DFB-Pokal mit Blick auf die "linken" Vereine.
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In linken Kreisen oft verpönt und sicherlich auch unter diesem Artikel verspottet und verflucht - das Thema Fußball. Für einen Teil innerhalb der Linken nur ein Mackersport, der zudem des Öfteren Tummelplatz für Neonazis ist und somit ein generell rotes Tuch.
Für einen anderen Teil allerdings gern gesehene spaßige Abwechslung vom Politalltag und mit unter auch Interventionsfeld, dass ganz und gar nicht frei von Politik ist und indem es stetig antisexistische und antirassistische Freiräume zu erkämpfen gilt.
Am vergangenen Donnerstag stand also der Auftakt der Saison 2008/2009 mit dem 1.Spiel des DFB-Pokal an und wurde mit dem am Sonntag abend übertragenen Spiel des Titelverteidigers FC Bayern beendet. In 32 Spielen traten sich Profiteams und Amateurteams gegenüber und darunter waren letztlich mit dem 1.FC Köln, FC St.Pauli, Babelsberg 03, Tennis Borussia Berlin und dem FC Carl Zeiss Jena 5 Mannschaften, deren Fanszenen in der teils jüngeren Vergangenheit durch linkes und in der Regel auch explizit antirassistisches Engagement aufgefallen sind.
Es standen schließlich aber auch Vereine auf dem Spielplan, deren aktive Fanszenen (teilweise) mit rassistischen Statements aufwarten. Dabei sei unter anderen an den inzwischen Erstligisten Energie Cottbus erinnert, dessen Fans vor wenigen Jahren im sogenannten Ostderby gegen Dynamo Dresden mit einem "JUDEN"-Transparent für Negativschlagzeilen sorgten. Außerdem sollten mit dem Halleschen FC, dem Chemnitzer FC und dem FC Rot-weiß erfurt ebenfalls keine unbescholtenen Blätter antreten.
In den kleinen Nordderbys am Sonnabend konnten sich die jeweils höherklassigen Vereine durchsetzten. Während Werder Bremen mit einem klaren 9:3 gegen Eintracht Nordhausen die Reise nach Hause antreten konnte, brauchte es im Spiel zwischen den Teams aus den Ostseestädten Kiel und Rostock einen 2:0-Arbeitssieg für die höherklassigen Rostocker zum Weiterkommen.
In den Nordrhein-Westfählischen Derbys zwischen Essen und Dortmund, Oberhausen und Leverkusen, Fichte Bielefeld und Mönchengladbach, Münster und Bochum, sowie Wegberg-Beeck und Aachen gab es keine Überraschungen und so setzten sich die Profiteams durch.
Von den Mennschaften mit überwiegend linkem Anhang gelang es lediglich dem FC Carl-Zeiss Jena und dem 1.FC Köln sich gegen ihr Kontrahenten durch zu setzen. Die Jenenser besiegten gar die eine Liga höher spielenden Kaiserslauterer aus Rheinland-Pfalz.
Dem SV Babelsberg 03 war es im Laufe eine packenden Partie mit Verlängerung allerdings nicht vergönnt gewesen in die nächste Runde vor zu stoßen und so kassierten sie kurz vor dem Elfmeterschießen das 1:2 durch den Mainzer Spieler Bogavac.
Auch der FC St.Pauli verlor unglücklich mit 4:5 im Elfmeterschießen gegen Erzgebirge Aue.
Beim Spiel Tennis Borussia Berlin gegen Energie Cottbus, sowohl also einem Berlin/Brandenburg-, als auch mehr oder weniger links/rechts-Derby konnten sich erwartungsgemäß die Lausitzer durchsetzen. Für Aufsehen hatten die Fans hier gesorgt, als eine Gruppe von Cottbussern, mit befreundeten Fans aus Frankfurt/Oder und vom italienischen Erstligisten Lazio Rom des Stadions verwiesen werden sollte. Sie hatten nicht nur bei Tennis Borussia verbotene Kleidung an, sondern skandierten ebenfalls rechtsradikale Parolen.
In der Folge kam es zu einer Prügelei mit Polizisten in deren Folge 15 Beamte verletzt und mindestens 9 Personen festgenommen wurden.
Auch gab es beim Halleschen FC im Spiel gegen Hannover 96 Auseinandersetzungen zwischen Gruppen der beiden Fanszenen. Hier wurde das Spiel deshalb vom Schiedsrichter Lutz Wagner für 8 Minuten unterbrochen. Eingeläutet wurden die Auseinandersetzungen durch Feuerwerkskörper, die von Hannoveraner Fans zum Ende des Spiels auf den Rasen geworfen wurden. Als Konsequenzen daraus hat der Heimverein angekündigt im Regionalligaspiel gegen Sachsen Leipzig nur 1500 Karten zu verkaufen, wovon 1/3 an die Gäste ginge.
Das Spiel hatte letztlich Hannover mit 5:0 gewonnen.
Auch der unter anderem für die Gruppierungen HooNaRa und NS-Boys bekannte Chemnitzer FC schied in der 1.Runde des DFB-Pokal gegen den Neu-Erstligisten Hoffenheim mit 0:1 aus.
Am Sonntag abend konnten die Fußballbegeisterten schließlich noch die Partie des Titelverteidigers und 14-maligen Gewinners FC Bayern München gegen den FC Rot-Weiß Erfurt auf ZDF verfolgen, in der sich beide Mannschaften ein packendes Duell lieferten, sich der thüringische Drittligist allerdings mit 3:4 geschlagen geben musste.
Somit bleibt fest zu halten, dass es erstmals seit der Saison 98/99 allen Erstligisten gelang die 2.Hauptrunde zu erreichen. Die Teams der 2.Bundesliga müssen sich nach dieser Runde bereits von 8 Konkurrenten aus der selben Spielklasse verabschieden. Echte Überraschungen blieben somit trotz manch einem knappen Ergebnis aus.
Für einen anderen Teil allerdings gern gesehene spaßige Abwechslung vom Politalltag und mit unter auch Interventionsfeld, dass ganz und gar nicht frei von Politik ist und indem es stetig antisexistische und antirassistische Freiräume zu erkämpfen gilt.
Am vergangenen Donnerstag stand also der Auftakt der Saison 2008/2009 mit dem 1.Spiel des DFB-Pokal an und wurde mit dem am Sonntag abend übertragenen Spiel des Titelverteidigers FC Bayern beendet. In 32 Spielen traten sich Profiteams und Amateurteams gegenüber und darunter waren letztlich mit dem 1.FC Köln, FC St.Pauli, Babelsberg 03, Tennis Borussia Berlin und dem FC Carl Zeiss Jena 5 Mannschaften, deren Fanszenen in der teils jüngeren Vergangenheit durch linkes und in der Regel auch explizit antirassistisches Engagement aufgefallen sind.
Es standen schließlich aber auch Vereine auf dem Spielplan, deren aktive Fanszenen (teilweise) mit rassistischen Statements aufwarten. Dabei sei unter anderen an den inzwischen Erstligisten Energie Cottbus erinnert, dessen Fans vor wenigen Jahren im sogenannten Ostderby gegen Dynamo Dresden mit einem "JUDEN"-Transparent für Negativschlagzeilen sorgten. Außerdem sollten mit dem Halleschen FC, dem Chemnitzer FC und dem FC Rot-weiß erfurt ebenfalls keine unbescholtenen Blätter antreten.
In den kleinen Nordderbys am Sonnabend konnten sich die jeweils höherklassigen Vereine durchsetzten. Während Werder Bremen mit einem klaren 9:3 gegen Eintracht Nordhausen die Reise nach Hause antreten konnte, brauchte es im Spiel zwischen den Teams aus den Ostseestädten Kiel und Rostock einen 2:0-Arbeitssieg für die höherklassigen Rostocker zum Weiterkommen.
In den Nordrhein-Westfählischen Derbys zwischen Essen und Dortmund, Oberhausen und Leverkusen, Fichte Bielefeld und Mönchengladbach, Münster und Bochum, sowie Wegberg-Beeck und Aachen gab es keine Überraschungen und so setzten sich die Profiteams durch.
Von den Mennschaften mit überwiegend linkem Anhang gelang es lediglich dem FC Carl-Zeiss Jena und dem 1.FC Köln sich gegen ihr Kontrahenten durch zu setzen. Die Jenenser besiegten gar die eine Liga höher spielenden Kaiserslauterer aus Rheinland-Pfalz.
Dem SV Babelsberg 03 war es im Laufe eine packenden Partie mit Verlängerung allerdings nicht vergönnt gewesen in die nächste Runde vor zu stoßen und so kassierten sie kurz vor dem Elfmeterschießen das 1:2 durch den Mainzer Spieler Bogavac.
Auch der FC St.Pauli verlor unglücklich mit 4:5 im Elfmeterschießen gegen Erzgebirge Aue.
Beim Spiel Tennis Borussia Berlin gegen Energie Cottbus, sowohl also einem Berlin/Brandenburg-, als auch mehr oder weniger links/rechts-Derby konnten sich erwartungsgemäß die Lausitzer durchsetzen. Für Aufsehen hatten die Fans hier gesorgt, als eine Gruppe von Cottbussern, mit befreundeten Fans aus Frankfurt/Oder und vom italienischen Erstligisten Lazio Rom des Stadions verwiesen werden sollte. Sie hatten nicht nur bei Tennis Borussia verbotene Kleidung an, sondern skandierten ebenfalls rechtsradikale Parolen.
In der Folge kam es zu einer Prügelei mit Polizisten in deren Folge 15 Beamte verletzt und mindestens 9 Personen festgenommen wurden.
Auch gab es beim Halleschen FC im Spiel gegen Hannover 96 Auseinandersetzungen zwischen Gruppen der beiden Fanszenen. Hier wurde das Spiel deshalb vom Schiedsrichter Lutz Wagner für 8 Minuten unterbrochen. Eingeläutet wurden die Auseinandersetzungen durch Feuerwerkskörper, die von Hannoveraner Fans zum Ende des Spiels auf den Rasen geworfen wurden. Als Konsequenzen daraus hat der Heimverein angekündigt im Regionalligaspiel gegen Sachsen Leipzig nur 1500 Karten zu verkaufen, wovon 1/3 an die Gäste ginge.
Das Spiel hatte letztlich Hannover mit 5:0 gewonnen.
Auch der unter anderem für die Gruppierungen HooNaRa und NS-Boys bekannte Chemnitzer FC schied in der 1.Runde des DFB-Pokal gegen den Neu-Erstligisten Hoffenheim mit 0:1 aus.
Am Sonntag abend konnten die Fußballbegeisterten schließlich noch die Partie des Titelverteidigers und 14-maligen Gewinners FC Bayern München gegen den FC Rot-Weiß Erfurt auf ZDF verfolgen, in der sich beide Mannschaften ein packendes Duell lieferten, sich der thüringische Drittligist allerdings mit 3:4 geschlagen geben musste.
Somit bleibt fest zu halten, dass es erstmals seit der Saison 98/99 allen Erstligisten gelang die 2.Hauptrunde zu erreichen. Die Teams der 2.Bundesliga müssen sich nach dieser Runde bereits von 8 Konkurrenten aus der selben Spielklasse verabschieden. Echte Überraschungen blieben somit trotz manch einem knappen Ergebnis aus.
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Ergänzungen
schickes bild vom pauli spiel
Bericht von TeBe-Spiel
podcast
Kopfstoss.fm - Über Uns:
außerden
HANSA
Schöner Artikel
Von mir aus kann jede Woche ein Fußballbericht auf Indy stehen, mit der Ergänzungsfunktion ist es dann ja auch möglich Fehleinschätzungen, Verbesserungen oder aber auch weitere Berichte anzufügen.
Ich würde es klasse finden, insbesondere auch in Hinblick auf die Regionalliga, mehr über das Fangebahren zu erfahren. Die Mischung ist besonders explosiv :-(
Wen Fußball nicht interessiert, der/die kann ja dann einfach weiterblättern und gut ist ...
Antirassistische Fußballgruppierung
Schublade
Selbstverständlich gehört somit auch der Fußball in einen Bereich der "linken Politik". Freiräume und Agitationsfelder von Nazis muss sich konsequent entgegengestellt werden!
Was mich wundert ist diese Meldung aus dem „Berliner Kurier“. Ich dachte die Mainzer hätten auch eine alternative Fanszene: "Beim Spiel Babelsberg gegen Mainz (1:2) schritt die Polizei beim Angriff von Babelsbergern auf einen Fan-Bus der Mainzer sogar mit Pfefferspray ein.
Berliner Kurier, 11.08.2008"
Weitere Vereine...
In Zukunft werde ich versuchen, die unter dem Artikel aufgeführten Vereine ebenfalls zu beachten.
Zum Spiel Babelsberg gegen Mainz
8. antirassistisches Stadionfest
6. September, Karl-Liebknecht-Stadion, Babelsberg
ab 10.00 Uhr Fußballturniere
ab 15.00 Uhr Konzert mit MC Kahki, Les Refugés, Los atletas campesinos und la calzada de los muertos.
Blau Weiss Linz Die Fans machen den Verein
In Österreich zieht sich die Teilung der Gesellschaft in Rot - Schwartz aus der Politik bis in den Sport. Ist nicht mehr so krass wie vor Jahrzehnten, doch gerade im Fussball hält es sich beständig.
Der SK Voest, heute Blau-Weiss Linz, war früher der "rote" Verein gegenüber dem "schwarzen" LASK und die Fussballderbys legendär. Heute spielt der Lask unter dessen Umfeld sich viele Faschos befinden in der Bundesliga, Blau Weiss Linz in der Regionalliga und SK Voest ist immer noch Kult.
Schon der Weg zum Stadion ist eindeutig, wenn man die Stencils und Pickerl (Aufkleber) in Massen betrachtet, die die Ultras der Blau-Weissen angebracht haben. Im Stadium Donaupark ist die Pyro-Show der Ultras der Hammer und auch sonst sind die Ultras lässig und antifaschistisch drauf und aktiv.
Die beiden wichtigsten Ultragruppen des Blau-Weiss Linz sind: Pyromanen Linz und Blauhelme.
www.pyromanenlinz.com
www.linzer-blauhelme.at
Hannover 96 vs. Halle
De facto gingen besagte "Ausschreitungen" keineswegs von uns aus, sondern mitten im Spiel, kurz nach dem 4:0 für uns, hingen auf einmal die maskierten HFC-Hools an den Zäunen und versuchten, unseren Block zu stürmen.
Auf ein Transpi "Fans gegen Rassismus" reagierten sie besondern aggressiv und schmissen u.A. mit zertreten Sitzen und Fahnenstangen - Wovon eine einen unserer Fans IM Auge traf, welcher dann blutend auf den Platz getragen werden musste als das SPiel unterbrochen war.
Soviel dazu, erst informieren, dann posten.
NS-Boys bei Energie Cottbus
Bei den Cottbussern waren auch die "infernos" mit einem Transparent anwesend. Diese Gruppierung war für das "Juden" Transparent gegen Dynamo Dresden verantwrtlich.
Was linke Fussballvereine angeht ist das Alerta Network sehr interessant: www.alerta-network.tk Dies ist ein zusammenschluss europäischer Ultras die sich gegen Nazis usw engagieren. Dort gibt es auch einige deutsche Vereine.
Zum Spiel Halle gegen 96
Bei den 96-Fans gab es im Gegensatz dazu ein großen Transparent gegen Rassismus, was nicht heißen soll, dass dort alle "lammfromm" sind. Aber sicherlich handelt es sich bei 96 aber um KEINEN rechten Verein.
Interessant und einmalig im deutschen Fußball finde ich die Reaktion der haller Mannschaft und Vereinsführung auf "ihre" Hools!!! Demnach wird das kommende Spiel nur von der Haupttribüne aus zu verfolgen sein. Die Mannschaft hat im Internet angekündigt, in Zukunft bei rassistischen Schmährufen oder Ansätzen von Randale sofort das Spielfeld verlassen zu wollen - meinen Respekt für die konsequente Reaktion!
Halle-Homepage mit Erklärung von Vorstand und Mannschaft:
kicker.de zu Halle:Hannover
HFC-Spieler empört über "Ultra-Quatsch"
Linker Fussballverein
Chemie Premnitz vs Stahl Brandenburg
Während und nach dem Fußballspiel Chemie Premnitz gegen Stahl Brandenburg im Landespokal ist es am heutigen Nachmittag zu mehreren Provokationen und tätlichen Angriffen durch die (neo)nazistischen Anhänger und Hooligans des FC Stahl gekommen.
Bereits beim betreten des "Stadions der Chemiearbeiter" in Premnitz wurden so Chemie Fans mit Parolen wie "Hasta La Vista Antifascista" und ähnlichem begrüßt.
In der Halbzeitpause bewegten sich dann mehrere Stahlhools in den Premnitzer Heimblock um dort - letztendlich erfolglos - eine handfeste Auseinandersetzung mit dem Chemieanhängern zu suchen. Als Rädelsführer tat sich dabei insbesondere der einschlägige Gewalttäter Marco Barsch (Kameradschaft Brandenburg/Havel) hervor, bevor die Truppe um ihn durch die in ihrem Sonnenbad gestörte Polizei zurückgedrängt wurde.
Spätestens seit diesem Zeitpunkt war klar, dass es heute überhaupt nicht um Fußball ging, sondern um eine handfeste Auseinandersetzung mit den "Zecken" von Premnitz. Diesbezüglich waren auch regionale Nazischläger aus den verbotenen Kameradschaften "Hauptvolk" und "Sturm 27", wie beispielsweise Michél Müller, nebenbei auch Vorsitzender des NPD Kreisverband Havel Nuthe, angereist.
So kam es nach Abpfiff des Spiels vor dem Stadion zu weiteren Provokationen der auswärtigen und heimischen Nazischläger, die schließlich in Schlagabtauschen mit den anwesenden Polizisten endeten.
Durchbruchsversuche zu den Chemieanhängern scheiterten aber, so dass der Frust der Nazihools über die ausgebliebene Massenschlägerei letztendlich größer war als die Freude über den Sieg ihrer Mannschaft auf dem Spielfeld.
Quelle: Antifa Westhavelland / Inforiot
nordhorn, nicht nordhausen!!!
nordhorn liegt in der grafschaft bentheim, im südwesten niedersachsens an der grenze zu den niederlanden.
nordhausen hingegen liegt im harz, und zwar auf der thüringer seite!
Differenzierung
Jena: Fans (2005)
Eintracht Nordhorn
Interessanter Artikel,..
RE
Die Ostseestadion GmbH & Co. KG spricht sich gegen jedes herabwürdigende, diskriminierende oder verunglimpfende Verhalten, insbesondere gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Gewaltverherrlichung, Antisemitismus sowie links- und rechtsextreme Tendenzen und Verhaltensweisen aus. Aus diesem Grund können Zuschauer, die insbesondere nach ihrem Erscheinungsbild eine extreme Haltung – wie zuvor dargestellt – erwecken, von der Veranstaltung ausgeschlossen werden. Zum Erscheinungsbild gehört insbesondere auch eine typische Bekleidung, die die Haltung des Trägers – z.B. aufgrund von themenbezogenen Schriftzeichen, wie Buchstaben- und/ oder Zahlenkombinationen – verdeutlicht.
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Emanzipation des Alltags,...or what? — riotqueer
vergessen — Antifa Hooligan
der autor — ultra _muc
Mach mit - Machs nach - Machs Besser! — indyultra
vielleicht sollten diese.... — Bremen
Danke — libertärer
ja gut, ich sag mal — julius hirsch
Wettkampf verboten? — FC St. Pauli
@ Harlekin und macht frei — FC St. Pauli
Ähm?? Köln?? — antifa_ultra
bzgl köln — kölner
Definition — Jiri
Super — roter 96er (wattdensonst)