"Grüne" in HH opfern Studenten
Die Studentinnen und Studenten in HH werden sich die letzten Tage verwundert die Augen gerieben haben. So hat die GAL es gut verstanden im Wahlkampf die Hoffnungen der Studierenden auf sich zu einen wenn es um die Abschaffung der Studiengebühren ging. Nach wenigen Monaten in der mit-Regierung Hamburg´s weicht allerdings die Hoffnung der Ernüchterung.
Von wegen Studiengebühren abschaffen! Die GAL (Grünen) in Hamburg zeigen ihr wahres Gesicht und opfern eines ihrer größten Wahlkampfversprechen. So werden zwar zukünftig die Studiengebühren leicht "gemindert" (von 500€ auf 375€ pro Semester) aber das ist in Anbetracht der vorherigen Wahlaussagen weit von der versprochenen Linien entfernt. Selbst die in den Koalitionsverhandlungen (mit der CDU) gefundene "Kompromisslösung" mit den "nachträglichen Studiengebühren" (welche allerdings immer noch eine Studiengebühr ist!) gestaltet sich nicht so wie es sich ursprünglich angehört hat. So müssen alle Studierenden vor jedem Semester erklären ob sie gleich zahlen oder lieber erst nach dem Studium. Leider ließ sich noch nicht in Erfahrung bringen ob eine "Stundung" Nachteile in Form von Zinsen, zusätzlicher "Verwaltungsgebühren" oder Ähnlichem mit sich bringen wird. Werden somit die Studierenden "überredet" vielleicht doch sofort zu bezahlen?!
Besonders schwerwiegend, ja fast schon eklig, ist die Tatsache, dass zukünftig Eltern, Behinderte oder chronisch Kranke nicht mehr von den Gebühren befreit werden sollen.
Wer meint, die GAL hätte vielleicht mehr erreichen wollen muss sich dann schon fragen warum jene GAL diesen Kompromiss nun als "Erfolg" an die Öffentlichkeit, und somit auch gegenüber den Studierenden, verkauft. Da drängt sich unweigerlich die Frage auf: Wie hätte dann in den Verhandlungen mit dem Koalitionspartner (CDU) eine Niederlage für die GAL ausgesehen wenn dieses unsoziale Modell mit weiter bestehenden Studiengebühren schon ein Erfolg ist?
Tatsache ist, dass die Studierenden in Hamburg im Kampf gegen die Studiengebühren wieder von vorne beginnen können da sie von der GAL getäuscht und verraten wurden.
Besonders schwerwiegend, ja fast schon eklig, ist die Tatsache, dass zukünftig Eltern, Behinderte oder chronisch Kranke nicht mehr von den Gebühren befreit werden sollen.
Wer meint, die GAL hätte vielleicht mehr erreichen wollen muss sich dann schon fragen warum jene GAL diesen Kompromiss nun als "Erfolg" an die Öffentlichkeit, und somit auch gegenüber den Studierenden, verkauft. Da drängt sich unweigerlich die Frage auf: Wie hätte dann in den Verhandlungen mit dem Koalitionspartner (CDU) eine Niederlage für die GAL ausgesehen wenn dieses unsoziale Modell mit weiter bestehenden Studiengebühren schon ein Erfolg ist?
Tatsache ist, dass die Studierenden in Hamburg im Kampf gegen die Studiengebühren wieder von vorne beginnen können da sie von der GAL getäuscht und verraten wurden.
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Ergänzungen
grüne:politische banditen
uni abriss
dafür soll auf den brachen in der hafencity ein neuer komplex enstehen den die uni dann anmietet.reingewinn 350 millionen.oder so und ohne gewähr.
Wer Kämpft kann gewinnen!! Demo 15.07
Bildungsdemo mit dem Motto
"Trotz Schwarz-Grün und alledem: Gebührenfrei!"
geben!
Danach geht’s zum Haushaltsausschuss, in dem
der verräterische "Kompromiss" zu den sogenannten
nachgelagerten Studiengebühren besprochen
werden soll.
Die Grünen WOLLEN Studiengebühren
Jedenfalls gab es in jüngster Vergangenheit einige öffentliche(!) Verlautbarungen der Hamburger Grünen, in denen sie ihr Unverständnis darüber äußerten, dass die nun einmal von Gott und CDU gegebenen Studiengebühren zur Disposition stehen sollten. Am Ende - das ist jetzt das grüne Problem in Hamburg - wird noch ihre Mittäterschaft entlarvt.
Das ist das Gleiche, als sollte mal eine (mal angenommen) Linksregierung über die Zukunft/Abschaffung von HartzIV entscheiden. ... Was ich Euch sage: Die machen 'Hartz Fünf'!
Ich glaube wir haben ein BerufspolitikerInnenproblem! ;-) Das sind Zombies!
Jeder kann es schaffen ;-)
Mehr in meinem Schulungsvideo:
Bewegungslage
Hamburg wird schwarzgrün!
Am Wochenende haben die Hamburger Grünen die Koalition mit Ole von Beusts CDU (schwul) abgesegnet. Aber was steht eigentlich im Koalitionsvertrag drin? TITANIC bringt die wichtigsten Kompromisse:
* Drogenpolitik: Den Joint herumgehen lassen ist erlaubt, aber wer ihn in der Hand hält, wenn die Polizei vorbeikommt, wird erschossen (Prinzip "Mahnendes Beispiel")
* Verkehr: Hamburgs Radwege werden ausgebaut, dürfen aber auch von Autos und Schwertransportern genutzt werden
* Elbvertiefung: Der Fluß wird tiefergelegt, im Gegenzug wird das Wattenmeer angehoben
* Studiengebühren: Studenten zahlen künftig keine Uni-Gebühren mehr, aber nur, wenn die Studentinnen zuhause bleiben und auf die Kinder aufpassen
* Schulreform: Schulen werden gegen die Außenwelt hermetisch abgeriegelt, drinnen gibt's Montessori-Quatsch
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Tja — Dein Name
Krass... — aber...
Wie naiv — Anarcho
Till Timmermann keine Satire — Peter Lustig
Wer hätte das gedacht? — Hauser
grün wie kotze. — kabelbinde
Team green and black ... — HH
Grün bleibtGrün — xyz
Foto zur Ergänzung — xyz
so schlecht is es doch nich — saf
... — funky