Fotonachtrag Sonntagmorgen in Hamburg
Da schon viel Geschrieben wurde zu diesem Theme, noch n paar pix...
(zB unter
http://de.indymedia.org/2008/07/221381.shtml
http://de.indymedia.org/2008/07/221382.shtml?c=on#comments2 ff)
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http://de.indymedia.org/2008/07/221382.shtml?c=on#comments2 ff)
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10sec lächerliche Flex.avi (1.3M)

Ergänzungen
Aktueller VERANSTALTUNGSTIPP zum Thema
Uebel & Gefährlich (Feldstraße 66, Hamburg St. Pauli)
Einlass ab 19:00 Uhr
Spätestens seit dem 11.09.2001 wird durch Politik und Medien, das Konzept der inneren Sicherheit massiv und ohne nennenswerten gesellschaftlichen Widerspruch vorangetrieben.
Unter dem Vorwand drohender terroristischer Attentate scheinen Überwachungs- und Kontrollmaßnahmen keine Grenzen mehr gesetzt. Überwachungstechnische Schritte wie Onlineüberwachung, Kameras auf öffentlichen Plätzen und umfassende Datensammlungen stellen tiefste Einschnitte in Persönlichkeitsrechte und Datensicherheit dar und waren zuvor in diesem Maße und in diesem Tempo kaum denkbar. Losgelöst von jeglicher tatsächlicher Bedrohung werden sie in breiter Form akzeptiert, ermöglicht und durch Teile der Gesellschaft aktiv unterstützt. Dabei wird bewusst mit der Angst der Mehrheitsgesellschaft vor vermeintlich kriminellen Ausländer_innen, bewaffneten Jugendbanden oder Drogenabhängigen, kurz: allem, was vermeintlich fremd erscheint, gespielt. Sie dient als Legitimationsgrundlage für die Politik der Diskriminierung und Ausgrenzung.
Welche rassistischen und sexistischen Grundannahmen werden durch Überwachung und Repression immer wieder neu hergestellt? Wer oder welche gerät als potentieller "Gefährder_in" in den Fokus und wie wirkt sich das in der Gesellschaft aus? Welche Mechanismen sind es eigentlich, die angeblich gefühlte Unsicherheit breiter Gesellschaftsschichten produzieren, während Kriminalstatistiken eine andere Sprache sprechen? Was steckt hinter dem Begriff "unsichere Räume" und welche Räume sind sicher?
Im Rahmen der Veranstaltung werden Referent_innen zunächst mit unterschiedlichen Schwerpunkten eine Einschätzung der aktuellen Situation in Deutschland und Europa geben. Sie werden erörtern, wie das Konzept "innere Sicherheit" das Gesicht einer Stadt verändert. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Konstruktion und Reproduktion von Rassismen. Im zweiten Teil wollen wir nach Ansätzen suchen, die das Konzept der "inneren Sicherheit" aktiv unterlaufen, und über Perspektiven unserer eigenen Handlungsfähigkeit im Sinne einer chaotischen Stadt diskutieren.
Referent_innen:
Bernd Belina
Renate Ruhne
Eric Töpfer
Info- und Diskussionsveranstaltung im Rahmen der Mobilisierung zum Antira-Camp
vom 16. - 24.08.2008 in Hamburg
Einschätzungen und Dynamik des Amoks
Der zweite Eskalationsschritt der Polizei vom 11.Juni:
Richtig ist:
Jetzt drohen die Linken
"aktuelle Veranstaltung"
beide links falsch, der geht so: