Anmerkung der Moderationsgruppe:
Trotz der Bitte, de.indymedia.org zum Veröffentlichen von eigenen Berichten und selbst recherchierten Reportagen zu nutzen, wurde hier ein Kommentar, ein Diskussionsbeitrag oder eine Stellungnahme einer Gruppe reinkopiert.
Es ist nicht das Ziel von Indymedia, ein umfassendes Infoportal incl. Forum für die Verlautbarungen politischer Gruppen anzubieten. Indymedia will ein Plattform für engagierte MedienmacherInnen und ihren eigenen Inhalte bieten. Indymedia will nicht als virtueller Flugblattständer für die Verbreitung, Kritik und Diskussion konkurrierender teilweise dogmatischer Ideologien herhalten. Das Veröffentlichen von Gruppenstellungnahmen und Flugblatttext gehört nicht zu den Zielen des Projektes. Mehr Informationen darüber, warum sich Indymedia nicht zum Diskutieren von politischen Texten eignet, findest Du hier. Bitte nutze stattdessen die verlinkten Online-Diskussionsforen.
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Präsident Köhler: Frohe Weihachten!
In seiner Weihnachtsansprache beschwört der Bundespräsident Köhler (CDU) die neue deutsche Volksgemeinschaft, die neue soziale Marktwirtschaft & den ökonomischen Kampf der Nationen. Der ehemalige Chef des berüchtigten Weltwährungsfonds Horst Köhler versucht die Heimatfront auf Linie zu bringen - auf die geistig-ideologische Linie der Herrschenden von Staat & Wirtschaft und die lautet:
Alle müssen ran! Alle müssen bluten!
Alle müssen ran! Alle müssen bluten!
Ja, wenn unser Bundespräsident zu Weihnachten so schwatzt - zu seinen "Lieben Mitbürgern & Mitbürgerinnen":
Da wird das Jahr 2006 auf einmal zu "einem guten Jahr" für die Menschen, trotz Hartz, und ALG II, sinkender Renten, Studiengebühren und sinkender Reallöhne, trotz Korruption von VW-Hartz bis Siemens von Pierer, und trotz stetiger Abwanderung aus den Gebieten der ehemaligen DDR in die Gebiete der alten Adenauerrepublik.
Für die Eliten und Börsenspekulanten, für Unternehmer und Innenminister war es allerdings "ein gutes Jahr":
Die Aktienkurse haben fett zugelegt, die Gewinne der Unternehmen expolodieren förmlich, der Markt für Luxusgeschenke boomt und der ehemalige Chef des Weltwährungsfonds Horst Köhler kann sich in seine Dienstvilla noch ein zweites Sektfrühstück bestellen - auf Staaatsknete!
Für Präsident Horst Köhler (CDU), für den SPD-Vorsitzenden Kurt Beck (waschen & rasieren), für die Multi-Milliardäre ALDI-Albrecht und die Medien-Oligarchin Friede Springer, für die Bosse & Bonzen war es bestimmt "ein gutes Jahr"! Doch es könnte noch besser laufen!
Für den Rest der Republik gab's die Fanmeile mit den Schwarzotgold-Besoffenen und wochenlang Klinsi live - als 3. Weltmeister!
Und Horst Köhler möchte das es auch weiter so bleibt: Die einen in der VIP-Lounge und die anderen mit schwenkenden Fähnchen, die einen grinsen und reißen die Schnauze auf in den Medien und die anderen halten brav das Maul oder schreien "Hurra!" und "Wir danken unserem Bundespräsidenten!"
Und damit alles so bleibt wie es ist oder sogar noch besser wird, will Köhler "Arbeit schaffen" und behauptet frech:
Arbeit sei "die entscheidende Antwort auf Armut und Ausgrenzung".
Diese deutsche Erkenntnis des CDU-Bundespräsidenten Köhler sollten mal diejenigen hören, die zwischen 1933 und 1945 in den berüchtigten deutschen Unternehmen mit den Aufschrift "Arbeit macht frei" 16 Stunden am Tag tätig waren und nur durch den Schornstein frei wurden.
Und frech geht Köhler als Jäger der verlorenen Schätze auch gelich die älteren Bürger als "Schatz" an, mit dem wuchern kann: Die verschärfte Ausbeutung der älteren Arbeitnehmer und weitere Rentenkürzungen & Zuzahlungen für Rentner und Alterskranke hat Horst Köhler auch zu Weihnachten fest im Blick - jung und alt, arm und ganz arm:
Alle müssen ran! Alle müssen bluten!
Denn für den "internationalen Wettbewerb", den Kampf der nationalen Konzerne um Absatzmärkte & Lohnstückkosten muß die Politik eben die entsprechenen Gesetze schaffen. Für das passende geistige Klima sorgt dann schon.der Bundespräsident Hotte Köhler.
Diese Staatsauffassung des Horst Köhler, der den modernen Staat als Büttel der Wirtschaft entlarvt, ist zwar reinster Stamokap-Kommunismus, bei Horst Köhler wird es frech zur Ideologie der neuen sozialen Marktwirtschaft.
Aber natürlich müssen - nach dem Köhler Prinzip der produzierenden deutschen Volksgemeinschaft - alle Mittun. Wer strauchelt beim Mitziehen am Karren der Bruttosozialproduktes, der sagt "Ich will nicht! Ich mag nicht!", der muß fest an der Hand gepackt werden. Kein soll entwischen und keiner sich drücken dürfen - nach dem Prinzip des SPDVorsitzenden Kurt Beck, Mainz:
waschen & rasieren und dann ab zum 1-Euro.Job oder zum Sklavenverleiher Runtime Services GmbH Zeitarbeit, Mainz!
Denn Horst Köhler weiß:"Deutschland - das sind wir alle!"
Am Schluß seiner Rede beschreibt der bekennende Christ Köhler noch das Leben einer - antiken - Proletarierfamilie. Wohnen im Stall mit Ochs und Esel, kein Bett nur Stroh unterm Hintern und die blutjunge Ehefrau bekam auch schon ihr erstes Kind - in dieser Umgebung:
Miese Aussichten also für das neugeborende Kind in der Krippe!
Doch Präsident Köhler weiß auch: Hoffnung ist Alles im Leben!
Das der Proleten-Säugling ca. 30 Jahre später, nachdem er gegen die Ausbeutung im römischen Imperium und gegen die Ausbeutung des Volkes durch die Paffen, Geldwechsler und Steuereinnehmer protestiert hatte, und drohend den Reichen und Mächtigen verkündet hatte "Eher kommt ein Kamel durch ein Nadelöhr als ihr Reichen & Mächtigen in den Himmel!", von diesen Reichen und Imperialisten als Aufrührer hingerichtet worden ist, daß verschweigt der bekennende Christ Horst Köhler.
Vermutlich fällt es ihn erst zu seiner amtlichen Osteransprache 2007 wieder ein, wenn ihn seine Referenten und Redenschreiber daran erinnern!
Und natürlich gilt Köhlers letztes lobendes Gedenken in seiner Weihnachtsrede den deutschen Soldaten an der Hindukuschfront - 1000 Meilen jenseits von Stalingrad.
Das nach einer gleichzeitig veröffentlichen Umfrage - in SPIEGEL-Online - 82 % der Bundesbürger und die große Mehrheit der US- und EU-Bevölkerung einen Abzug der NATO-Truppen aus dem besetzten Irak wünschen, und daß wohl auch die gleiche Anzahl NATO-Bürger auch für einen Abzug aus dem von der NATO besetzten Afghanistan sein dürften, daß unterschlägt Horst Köhler.
So war die Köhler-Rede zum christlichenWeihnachten 2006 an sein deutsches Bürgervolk, während sich Tornado-Bomber, Marder-Schützenpanzer und deutsche Soldaten langsam bereitmachen, zu ihren neuen Einsatzort Süd-Afghanistan auszurücken und Millionen Arbeitslose sich waschen & rasieren, um mit der Straßenbahn zum Arbeitsamt oder zum 1-Euro-Job zu fahren nach dem Prinzip:
Alle müssen ran! Alle müssen bluten!"
Da wird das Jahr 2006 auf einmal zu "einem guten Jahr" für die Menschen, trotz Hartz, und ALG II, sinkender Renten, Studiengebühren und sinkender Reallöhne, trotz Korruption von VW-Hartz bis Siemens von Pierer, und trotz stetiger Abwanderung aus den Gebieten der ehemaligen DDR in die Gebiete der alten Adenauerrepublik.
Für die Eliten und Börsenspekulanten, für Unternehmer und Innenminister war es allerdings "ein gutes Jahr":
Die Aktienkurse haben fett zugelegt, die Gewinne der Unternehmen expolodieren förmlich, der Markt für Luxusgeschenke boomt und der ehemalige Chef des Weltwährungsfonds Horst Köhler kann sich in seine Dienstvilla noch ein zweites Sektfrühstück bestellen - auf Staaatsknete!
Für Präsident Horst Köhler (CDU), für den SPD-Vorsitzenden Kurt Beck (waschen & rasieren), für die Multi-Milliardäre ALDI-Albrecht und die Medien-Oligarchin Friede Springer, für die Bosse & Bonzen war es bestimmt "ein gutes Jahr"! Doch es könnte noch besser laufen!
Für den Rest der Republik gab's die Fanmeile mit den Schwarzotgold-Besoffenen und wochenlang Klinsi live - als 3. Weltmeister!
Und Horst Köhler möchte das es auch weiter so bleibt: Die einen in der VIP-Lounge und die anderen mit schwenkenden Fähnchen, die einen grinsen und reißen die Schnauze auf in den Medien und die anderen halten brav das Maul oder schreien "Hurra!" und "Wir danken unserem Bundespräsidenten!"
Und damit alles so bleibt wie es ist oder sogar noch besser wird, will Köhler "Arbeit schaffen" und behauptet frech:
Arbeit sei "die entscheidende Antwort auf Armut und Ausgrenzung".
Diese deutsche Erkenntnis des CDU-Bundespräsidenten Köhler sollten mal diejenigen hören, die zwischen 1933 und 1945 in den berüchtigten deutschen Unternehmen mit den Aufschrift "Arbeit macht frei" 16 Stunden am Tag tätig waren und nur durch den Schornstein frei wurden.
Und frech geht Köhler als Jäger der verlorenen Schätze auch gelich die älteren Bürger als "Schatz" an, mit dem wuchern kann: Die verschärfte Ausbeutung der älteren Arbeitnehmer und weitere Rentenkürzungen & Zuzahlungen für Rentner und Alterskranke hat Horst Köhler auch zu Weihnachten fest im Blick - jung und alt, arm und ganz arm:
Alle müssen ran! Alle müssen bluten!
Denn für den "internationalen Wettbewerb", den Kampf der nationalen Konzerne um Absatzmärkte & Lohnstückkosten muß die Politik eben die entsprechenen Gesetze schaffen. Für das passende geistige Klima sorgt dann schon.der Bundespräsident Hotte Köhler.
Diese Staatsauffassung des Horst Köhler, der den modernen Staat als Büttel der Wirtschaft entlarvt, ist zwar reinster Stamokap-Kommunismus, bei Horst Köhler wird es frech zur Ideologie der neuen sozialen Marktwirtschaft.
Aber natürlich müssen - nach dem Köhler Prinzip der produzierenden deutschen Volksgemeinschaft - alle Mittun. Wer strauchelt beim Mitziehen am Karren der Bruttosozialproduktes, der sagt "Ich will nicht! Ich mag nicht!", der muß fest an der Hand gepackt werden. Kein soll entwischen und keiner sich drücken dürfen - nach dem Prinzip des SPDVorsitzenden Kurt Beck, Mainz:
waschen & rasieren und dann ab zum 1-Euro.Job oder zum Sklavenverleiher Runtime Services GmbH Zeitarbeit, Mainz!
Denn Horst Köhler weiß:"Deutschland - das sind wir alle!"
Am Schluß seiner Rede beschreibt der bekennende Christ Köhler noch das Leben einer - antiken - Proletarierfamilie. Wohnen im Stall mit Ochs und Esel, kein Bett nur Stroh unterm Hintern und die blutjunge Ehefrau bekam auch schon ihr erstes Kind - in dieser Umgebung:
Miese Aussichten also für das neugeborende Kind in der Krippe!
Doch Präsident Köhler weiß auch: Hoffnung ist Alles im Leben!
Das der Proleten-Säugling ca. 30 Jahre später, nachdem er gegen die Ausbeutung im römischen Imperium und gegen die Ausbeutung des Volkes durch die Paffen, Geldwechsler und Steuereinnehmer protestiert hatte, und drohend den Reichen und Mächtigen verkündet hatte "Eher kommt ein Kamel durch ein Nadelöhr als ihr Reichen & Mächtigen in den Himmel!", von diesen Reichen und Imperialisten als Aufrührer hingerichtet worden ist, daß verschweigt der bekennende Christ Horst Köhler.
Vermutlich fällt es ihn erst zu seiner amtlichen Osteransprache 2007 wieder ein, wenn ihn seine Referenten und Redenschreiber daran erinnern!
Und natürlich gilt Köhlers letztes lobendes Gedenken in seiner Weihnachtsrede den deutschen Soldaten an der Hindukuschfront - 1000 Meilen jenseits von Stalingrad.
Das nach einer gleichzeitig veröffentlichen Umfrage - in SPIEGEL-Online - 82 % der Bundesbürger und die große Mehrheit der US- und EU-Bevölkerung einen Abzug der NATO-Truppen aus dem besetzten Irak wünschen, und daß wohl auch die gleiche Anzahl NATO-Bürger auch für einen Abzug aus dem von der NATO besetzten Afghanistan sein dürften, daß unterschlägt Horst Köhler.
So war die Köhler-Rede zum christlichenWeihnachten 2006 an sein deutsches Bürgervolk, während sich Tornado-Bomber, Marder-Schützenpanzer und deutsche Soldaten langsam bereitmachen, zu ihren neuen Einsatzort Süd-Afghanistan auszurücken und Millionen Arbeitslose sich waschen & rasieren, um mit der Straßenbahn zum Arbeitsamt oder zum 1-Euro-Job zu fahren nach dem Prinzip:
Alle müssen ran! Alle müssen bluten!"
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Ergänzungen
Praesidentin aller Patridioten
Liebes Volkes in der Deutschen Leitkultur,
Deutschland ist keine Notwendigkeit.
Unsere Leitkultur soll die Welt erobern.
In diesem Sinn frohes Schaffen 2007
www.praesidentin.de
Das schönste Arsch der Republik
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
Einstiegsgehälter im Sinkflug — h 1/4