1. Mai in Bückeburg - Prügel für Kiddies
Bückeburg am 1. Mai - 29 Faschos wollen durch den Ort zum Sablé-Platz vor dem Rathaus marschieren. ca. 350 Antifas, SchülerInnen und BürgerInnen halten das für ein schlechte Idee und stellen sich den Faschisten in den Weg. 600 Polizisten aus ganz Niedersachsen halten wiederum das für ein schlechte Idee und prügeln den Nazis den Weg frei. Dabei scheint das Alter der GegnerInnen unbedeutend, denn den Einsatzkräften fehlt jede Hemmung, eine friedliche Sitzblockade aus hauptsächlich Minderjährigen mit roher Gewalt und dem exzessiven Einsatz von Pfefferspray von der Straße zu fegen und danach im Sprint 10jährigen Kindern nachzusetzen. Ein Eindruck der Geschehnisse.
Nacht vom 30.04. auf den 01.05. - Unbekannte postieren einen Miststreuer vor dem Bückeburger Bahnhof, der darauf hinweist, dass brauner Mist nur dort abgeladen werden solle. Die zuständigen Einsatzkräfte verstehen keinen Spaß ... und konfiszieren den Miststreuer.
Eine Gruppe von ca. 6 Menschen verschönert Bückeburgs Straßen mit Fettkreide um Sprüche wie "Bückeburg ist bunt", "Nazis raus" und ähnlich schöne Texte. Die zuständigen Einsatzkräfte haben dafür kein Verständnis und stellen die öffentliche Ordnung wieder her, indem sie die örtliche Feuerwehr ausrücken lassen, um die Straßen von den Kreideschmierereien zu reinigen.
10:00 - offizieller Beginn der Antifa-Demo am Bahnhof. Leider kanns noch nicht losgehen - die Polizei moniert Sonnenbrillen als Vermummung (mit Verlaub, ich hatte nach dem Tag n ordentlich Sonnenbrand ...), besteht auf einem Seitenspalier und erhebt nachträglich die Auflage, das Seitentransparente nicht erlaubt sind. Verzögerung: über eine Stunde. Erst gegen 11:00 bewegt sich die laute, kräftige Demo Richtung Marktplatz.
Nachdem die Endkundgebung schlussendlich gekesselt wird, damit die Leute nicht zu schnell zum Bhf zurück können, finden sich allerdings sehr viele Leute am Bahnhof ein, um den Nazis einen gebührenden Empfang zur bereiten.
12:00 - Die stolze Zahl von 29 Dummbatzen hats zum Versammlungsort geschafft. Sichtlich eingeschüchtert von der Präsenz und der Ablehnung von seiten der anwesenden AnwohnerInnen und DemonstrantInnen warten die Nasen darauf, dass sie endlich losgehen können. Währenddessen müssen sie sich eine Menge von den ziemlich nah dran stehenden Antifas und SchülerInnen anhören ... von trotzigen Antworten keine Spur.
13:00 - Es ist geschafft. Die Deppen von der JN habens endlich geschafft, alle Auflagen der Polizei für ihren Aufmarsch vorzulesen - das wars allerdings auch schon mit Redebeiträgen. Da man davon ohnehin nicht viel hören kann, weil die GegendemonstrantInnen zu laut sind, belässt man es eben dabei. Wohlgemerkt ... die "Herrenrasse" hat bis dahin noch nicht einen Millimeter zurückgelegt.
Vereinzelte übereifrige Polizeikommisare nutzen die Stunde, um sich wichtig zu machen und verteilen den einen oder anderen Platzverweis für die Demoroute. Auf Nachfrage, wo dieser Verweis genau gilt und wo man sich demnach denn problemlos bewegen könne, wird nicht oder nur ausweichend geantwortet ("wenn ihr uns seht, wisst ihr Bescheid ...").
14:00 - Die "deutsche Jugend" marschiert auf den Sablé-Platz zu. Begleitet von der immer größer werdenden Menge an AntifaschistInnen jeder Altersstufe, die damit gar nicht einverstanden ist. Kurz vor dem Sablé-Platz ist es einer großen Gruppe von BürgerInnen und SchülerInnen gelungen, sich auf die Demoroute zu stellen und später auch zu setzen. Nun steht der Naziaufmarsch und fordert unerbittlich die Polizei auf, ihnen die Straße freizuräumen. Der Bereich ist nur von einer Seite betretbar, da ansonsten von Polizeiketten abgesperrt. An einer Seite droht ein Festnahme-Trupp und pflanzt schon mal die Helme auf.
ca. 14.30 - Zum dritten Mal schallt die Aufforderung der Polizei durch die Lautsprecher den Platz freizumachen. Die Sitzblockade reagiert naturgemäß nicht darauf und setzt ihren passiven Widerstand fort. Niemand geht zu diesem Zeitpunkt von einer gewaltsamen Räumung aus, da sich die Blockade vorrangig aus minderjährigen SchülerInnen zusammensetzt. Die meisten der Antifa-Kräfte halten sich fern, da kaum jemand von Ihnen ohne Platzverweis geblieben ist.
ca. 14.40 - Tumulte. Der Festnahmtrupp stürmt voran und versucht nicht einmal die BlockiererInnen wegzutragen. Brutal und gewalttätig wird an den sitzenden und liegenden Personen herumgerissen, getreten und geschlagen. Auch 12jährige Kinder werden mit Faustschlägen ins Gesicht traktiert, treten schwere Stiefel auf die Arme wehrloser Kinder. Da die Räumung offenkundig nicht schnell genug von statten geht, verschärft der Trupp den Druck und spritzt mit Pfefferspray. Panik bricht aus. Die DemonstrantInnen werden in den offenen Bereich abgedrängt, die Straße ist frei. Dennoch sprühen die Beamten weiter Pfeffer in die aufgebrachte Menge. Es kommt zu keiner gewalttätigen Gegenwehr dennoch sprengt der Trupp plötzlich nach vorn und macht Jagd auf 10jährige Schüler, löst eine Panik aus, sodass sogar PassantInnen umgerissen werden. Bei all dem werden auch Pferde und Hunde eingesetzt.
ca. 15.00 - Wunden lecken. Die letzten wackeren verleihen ihrem Widerstand Ausdruck, indem sie am Sablé-Platz hinter den Bullenketten stehen und versuchen, die Faschisten zu übertönen. Die meisten allerdings versuchen, irgendwie das ätzende Zeug von der Haut zu waschen oder anderen dabei behilflich zu sein. Und natürlich das gerade erlebte zu verarbeiten. Fassunglose Gesichter sogar bei alten HäsInnen, die nicht glauben können, wie hemmungslos deutlich ältere Polizisten gegen minderjährige Personen und tatsächliche Kinder vorgehen und auch vor dem Einsatz chemischer Waffen gegenüber diesen nicht zurückschrecken.
Ereignisse, die die kleine Stadt Bückeburg so sicher noch nicht erlebt hat.
Bleibt zu hoffen, dass die Geschehnisse ihren Widerhall finden, dass unter den betroffenen Kindern vielleicht auch solche waren, deren Eltern etwas mehr Einfluss haben, als die verhallenden Stimmen der restlichen AugenzeugInnen. Dass bei der Einsatzleitung zumindest Köpfe rollen, dass Eltern vielleicht gemeinsam Anzeige gegen die Verantwortlichen erstatten.
Dieses völlig maßlose Vorgehen darf nicht ungesühnt bleiben.
Eine Gruppe von ca. 6 Menschen verschönert Bückeburgs Straßen mit Fettkreide um Sprüche wie "Bückeburg ist bunt", "Nazis raus" und ähnlich schöne Texte. Die zuständigen Einsatzkräfte haben dafür kein Verständnis und stellen die öffentliche Ordnung wieder her, indem sie die örtliche Feuerwehr ausrücken lassen, um die Straßen von den Kreideschmierereien zu reinigen.
10:00 - offizieller Beginn der Antifa-Demo am Bahnhof. Leider kanns noch nicht losgehen - die Polizei moniert Sonnenbrillen als Vermummung (mit Verlaub, ich hatte nach dem Tag n ordentlich Sonnenbrand ...), besteht auf einem Seitenspalier und erhebt nachträglich die Auflage, das Seitentransparente nicht erlaubt sind. Verzögerung: über eine Stunde. Erst gegen 11:00 bewegt sich die laute, kräftige Demo Richtung Marktplatz.
Nachdem die Endkundgebung schlussendlich gekesselt wird, damit die Leute nicht zu schnell zum Bhf zurück können, finden sich allerdings sehr viele Leute am Bahnhof ein, um den Nazis einen gebührenden Empfang zur bereiten.
12:00 - Die stolze Zahl von 29 Dummbatzen hats zum Versammlungsort geschafft. Sichtlich eingeschüchtert von der Präsenz und der Ablehnung von seiten der anwesenden AnwohnerInnen und DemonstrantInnen warten die Nasen darauf, dass sie endlich losgehen können. Währenddessen müssen sie sich eine Menge von den ziemlich nah dran stehenden Antifas und SchülerInnen anhören ... von trotzigen Antworten keine Spur.
13:00 - Es ist geschafft. Die Deppen von der JN habens endlich geschafft, alle Auflagen der Polizei für ihren Aufmarsch vorzulesen - das wars allerdings auch schon mit Redebeiträgen. Da man davon ohnehin nicht viel hören kann, weil die GegendemonstrantInnen zu laut sind, belässt man es eben dabei. Wohlgemerkt ... die "Herrenrasse" hat bis dahin noch nicht einen Millimeter zurückgelegt.
Vereinzelte übereifrige Polizeikommisare nutzen die Stunde, um sich wichtig zu machen und verteilen den einen oder anderen Platzverweis für die Demoroute. Auf Nachfrage, wo dieser Verweis genau gilt und wo man sich demnach denn problemlos bewegen könne, wird nicht oder nur ausweichend geantwortet ("wenn ihr uns seht, wisst ihr Bescheid ...").
14:00 - Die "deutsche Jugend" marschiert auf den Sablé-Platz zu. Begleitet von der immer größer werdenden Menge an AntifaschistInnen jeder Altersstufe, die damit gar nicht einverstanden ist. Kurz vor dem Sablé-Platz ist es einer großen Gruppe von BürgerInnen und SchülerInnen gelungen, sich auf die Demoroute zu stellen und später auch zu setzen. Nun steht der Naziaufmarsch und fordert unerbittlich die Polizei auf, ihnen die Straße freizuräumen. Der Bereich ist nur von einer Seite betretbar, da ansonsten von Polizeiketten abgesperrt. An einer Seite droht ein Festnahme-Trupp und pflanzt schon mal die Helme auf.
ca. 14.30 - Zum dritten Mal schallt die Aufforderung der Polizei durch die Lautsprecher den Platz freizumachen. Die Sitzblockade reagiert naturgemäß nicht darauf und setzt ihren passiven Widerstand fort. Niemand geht zu diesem Zeitpunkt von einer gewaltsamen Räumung aus, da sich die Blockade vorrangig aus minderjährigen SchülerInnen zusammensetzt. Die meisten der Antifa-Kräfte halten sich fern, da kaum jemand von Ihnen ohne Platzverweis geblieben ist.
ca. 14.40 - Tumulte. Der Festnahmtrupp stürmt voran und versucht nicht einmal die BlockiererInnen wegzutragen. Brutal und gewalttätig wird an den sitzenden und liegenden Personen herumgerissen, getreten und geschlagen. Auch 12jährige Kinder werden mit Faustschlägen ins Gesicht traktiert, treten schwere Stiefel auf die Arme wehrloser Kinder. Da die Räumung offenkundig nicht schnell genug von statten geht, verschärft der Trupp den Druck und spritzt mit Pfefferspray. Panik bricht aus. Die DemonstrantInnen werden in den offenen Bereich abgedrängt, die Straße ist frei. Dennoch sprühen die Beamten weiter Pfeffer in die aufgebrachte Menge. Es kommt zu keiner gewalttätigen Gegenwehr dennoch sprengt der Trupp plötzlich nach vorn und macht Jagd auf 10jährige Schüler, löst eine Panik aus, sodass sogar PassantInnen umgerissen werden. Bei all dem werden auch Pferde und Hunde eingesetzt.
ca. 15.00 - Wunden lecken. Die letzten wackeren verleihen ihrem Widerstand Ausdruck, indem sie am Sablé-Platz hinter den Bullenketten stehen und versuchen, die Faschisten zu übertönen. Die meisten allerdings versuchen, irgendwie das ätzende Zeug von der Haut zu waschen oder anderen dabei behilflich zu sein. Und natürlich das gerade erlebte zu verarbeiten. Fassunglose Gesichter sogar bei alten HäsInnen, die nicht glauben können, wie hemmungslos deutlich ältere Polizisten gegen minderjährige Personen und tatsächliche Kinder vorgehen und auch vor dem Einsatz chemischer Waffen gegenüber diesen nicht zurückschrecken.
Ereignisse, die die kleine Stadt Bückeburg so sicher noch nicht erlebt hat.
Bleibt zu hoffen, dass die Geschehnisse ihren Widerhall finden, dass unter den betroffenen Kindern vielleicht auch solche waren, deren Eltern etwas mehr Einfluss haben, als die verhallenden Stimmen der restlichen AugenzeugInnen. Dass bei der Einsatzleitung zumindest Köpfe rollen, dass Eltern vielleicht gemeinsam Anzeige gegen die Verantwortlichen erstatten.
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Ergänzungen
(muss ausgefüllt werden)
kurze orientierung..
Das ist Bückeburg:
21000 EinwohnerInnen
Quelle:
Karte:
nana
Das malerische Städtchen Bückeburg, ehemals Hauptstadt des kleinsten deutschen Staates Schaumburg-Lippe und bekannt für sein pittoreskes Stadtbild, das Helikoptermuseum und die Waffenfliegerschule der BW, befindet sich am Übergang des Weserberglandes (genauer gesagt des Harrl) in die Norddeutsche Tiefebene, ungefähr 50 km südwestlich von Hannover, sowie am Mittellandkanal. Auf einer Landkarte ziemlich genau am Arschloch des ostwestfälischen 'Hundes' (achtet auf die Grenzen des nordöstlichen Kipfels von NRW, dann sollte alles klar sein).
Bückeburg ist mehr oder minder SPD-regiert; im Stadtrat kommt den 2 bzw 1 Abgeordneten der Lokalgruppen UWG und BfB mehrheitsbestimmende Funktion zu. B90/Grüne haben auch nur 1 Figur dort sitzen; die CDU ist stärkste Fraktion.
Daß du das aber auch nicht weißt...
Kessel
nachdem die Demo in der Innenstadt aufgelöst wurde (meiner meinung etwas früh), wollten wir durch die fußgängerzone zu dieser SPD-Veranstaltung latschen. obwohl wir so eigentlich immer weiter von den faschos wegkamen, wurden wir plötzlich von ca 60 bullen eingekesselt (Bürger wurden allerdings direkt wieder rausgelassen und nur der schwarze Block festgehalten. Nachdem irgendson Sprecher in den Kessel kam um uns mitzuteilen, dass jetzt alle personalien aufgenommen würden wurden halt die üblichen parolen gerufen, bis dann plötzlich immer jeweils 2 bullen reinkamen und einen nach dem anderen rauszogen und zum Bulli schleppten. N paar haben anscheinend noch versucht sich zu wehren, gegen die dann auch n bisschen härter vorgegangen wurde. Nach der Personalienaufnahme wurde uns dann platzverweis bis 18 uhr für die Faschoroute erteilt, sagen, wo genau diese langehen würde, wollte uns allerdings keiner was. Geschickterweise wurde uns aber zunächst der Weg von den Faschos weg verwehrt und wir wurden in eine Richtung geschickt, wo wir den Faschos direkt entgegen gelaufen wären. Irgendwann haben sie uns dann doch durchgelassen (allerdings mit nem dicken Geleitschutz) und wir sind durch den Stadtpark erstmal vom Geschehen weg. Einige Antifas wollten dann trotz des Verweises nochmal zurück, ich musste mich allerdings an meinen Fahrer halten und so war das ganze für mich dann auch beendet.
Die Faschos hab ich also gar nicht zu Gesicht bekommen, aber gab ja anscheinend auch nicht so viele zu sehen. Das kleine Kinder dafür geschlöagen werden, dass sie auf der Straße sitzen find ich einfach nur erschreckend.
Wichtig bleibt auch noch zu sagen, dass vor der Einkesselung nix vorgefallen ist, weder Gewalt oder Drohungen noch irgendwelche Beleidigungen von Demonstranten.
Coole aktion: Die Demoveranstalter sind von außen an den Kessel drangetreten und haben uns und den Bullen klargemacht, dass sie ohne uns nicht verschwinden werden. DANKE!
An den "Nachfrager": Die Seite der Mindener Faschos (nationaler Widerstand) findest du unter www.wiXXXXtand-minden.de
Ergänzung der/s Verfassers/in
Zunächst @ Lümmel: Ja, es stellt sich die Frage, warum sie marschieren durften, trotz solcher Auflagen, denn es wurde mehrfach nachgezählt als die Nasen am Bahnhof standen: 29. Und entsprechenden Bildern könnte man das ja auch entnehmen. Aber du hast dich offenkundig darauf beschränkt, AntifaschistInnen zu fotografieren ... wie das wohl kommt ...
Von entsprechenden Spuckgeschichten, von denen hier geredet wurde, weiß ich nichts, daher kannn ich sowas nicht berichten. Mal ganz abgesehen davon, dass diese Dinge auch nichts damit zu tun hätten, dass Menschen mit roher körperlicher Gewalt und dem Einsatz von Chemiewaffen von der Straße gefegt werden, als handle es sich um Gegenstände und nicht etwa um Menschen.
Aber so weit ist die Moralentwicklung hier wohl nicht bei allen fortgeschritten.
Zur angeblichen Mobilisierung von Kindern:
1. Hab ich keine Aufrufe gesehen, in denen Kinder dazu aufgerufen wurden, sich auf die Straße zu setzen - Die mir bekannten Aufrufe richteten sich keineswegs an irgendwelche Altersgruppen sondern an ALLE BückeburgerInnen.
2. Im Übrigen halte ich es für eine arme Schlussfolgerung, dass jene Menschen, die politisch partizipieren und sich Faschisten widersetzen, selbst schuld sind, wenn sie von der Staatsmacht geschlagen, getreten, vergiftet werden. Noch vor 8 Jahren wurden Sitzblockaden weggetragen. Heute wird friedlicher Widerstand mit Härte bekämpft, damit die Leute nicht auf die Idee kommen, das nochmal zu versuchen.
3. Was ist das für eine schräge Logik, dass man das Vorgehen der Polizei nicht verurteilen darf, weil die Kinder nicht hätten da sein dürfen? Selbst wenn ich annehme, dass es keine gute Idee ist, Kinder mit zu einer antifaschistischen Veranstaltung zu nehmen - was ändert das an der Tatsache, dass ein 35jähriger vollgepolsterter und ausgebildeter Bulle versucht einem 12jährigen mit der Faust ins Gesicht zu schlagen? was ändert es daran, dass ein 32jähriger vollgepolsterter und ausgebildeter Bulle einem 10jährigen 200m nachsetzt, als handle es sich um einen Kapitalverbrecher. Was rechtfertigen Eure armen Einwände bitte schön?
Ich wills Euch sagen: Gar nichts! Es gibt für Eure Beiträge nur folgende Erklärungsmöglichkeiten: Geltungssucht, zurückgebliebene Moralentwicklung und/oder Sympathien für die JN
Bild vom Polizeiübergriff
Da waren:
Bernard M. Renner (chef der jn-minden)
Florian Cordes (der stellvertretende JN-bundesvorsitzende)
Mann mit Schnurrbart
Die Redner waren:
1. Redner: markus winter, nationales bündnis schaumburg
2. Redner: bernard m. renner, stützpunktleiter der jn minden
3. redner: florian cordes, stellv. jn-bundesvorsitzender
Wahrheit oder Gerücht???
dazunoch
Ich hoffe auf reges erscheinen zur nächsten demo, wenn nochmal eine is.
Na denn. Man sieht sich am 1.5.06.
Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen
nicht nett — splash
4 — 3
JN-Minden — Nachfrager
Fotos? — Fotograf
Ergänzung — Ergänzer
Fotos folgend im Laufe des Tages — Yal
Inhalte? — überflieger
NPD Vorsitzender? — Pinky Punky
GESICHTER UNKENNTLICH MACHEN!!! — (muss ausgefüllt werden)
Löscht den Schrott — Real Rocka
@Ergänzer — ergänzer-2
presseberichte bueckeburg — (muss ausgefüllt werden)
herkunft — xx