Der Union Jack - kein Laden wie jeder andere.
naziladen in potsdam!
Der Union Jack in der Karl-Liebknecht-Strasse (Potsdam-Babelsberg) ist ein Klamottenladen, in dem sich Nazis und ihre SympathisantInnen die Klinke in die Hand geben. Und dies aus mehreren Gründen: Zum einen wegen des Inhabers, Danny Prange, zum anderen auf Grund des Sortiments.
Danny Prange war in der militanten Neonaziorganisation "Nationalistische Front (NF)" tätig und fungierte bei deren Nachfolgeorganisation "Direkte Aktion Mitteldeutschland /JF" als Stützpunktleiter für den Bereich Beelitz /Michendorf. Dabei hatte er nicht nur die parteipolitische Organisierung vor Ort im Auge, sondern beteiligte sich selbst an militanten Aktionen, wie etwa dem Überfall auf das damals besetzte "Archiv" in der Leipziger Straße in Potsdam. Neun Faschisten, u.a. Danny Prange, stürmten am 30.04.1994 das Haus und verletzten die Anwesenden mit Luftdruckpistolen und Schlagwerkzeugen. Ideologisch hat er sich nicht von seiner Vergangenheit gelöst, auch wenn er heute als normaler Geschäftsmann auftreten möchte. Dieser Eindruck hält nur dem ersten Blick stand: Von einschlägigen Nazi-CDs (u.a. "Blue Eyed Devils", "Landser") bis zu T-Shirts mit offen faschistischen und rassistischen Inhalten ist alles zu haben, größtenteils unterm Ladentisch oder auf Bestellung. Dabei ist er darauf bedacht, in der gerade noch legalen Grauzone zu agieren und sich so strafrechtlichen Konsequenzen zu entziehen. So schafft er sich den idealen Freiraum für seine politischen Aktivitäten, von denen er auch seinen Lebensunterhalt bestreitet.
Der Grossteil des Angebots ist an den aktuellen Katalog des "Hatesounds" Versandes in Werder angelehnt. Bei "Hatesounds" handelt es sich um das Nachfolgeprojekt der Berlin-Brandenburger Sektion von "Blood and Honour (B&H)", Teil eines internationalen militanten Neonazinetzwerkes. Das Interesse vieler Neonaziaktivisten besteht nach wie vor darin, rechte deutsche Jugendliche, die in der rassistischen Alltagskultur groß geworden sind, zu politisieren. Dabei handeln sie frei nach dem Motto Ian Stuarts, dem Begründer von "Blood and Honour": "Musik ist das ideale Mittel, Jugendliche den Nationalsozialismus näher zu bringen, besser als dies in politischen Veranstaltungen gemacht werden kann, kann damit Ideologie transportiert werden". Denn Rechtsradikalismus stellt v.a. im Osten zuerst eine Kulturbewegung mit Tendenzen zu einer sozialen Bewegung dar, die eine organisierte politische Komponente hat, und nicht umgekehrt. Aus Sicht der Nazis ist diese politische Strategie also logisch und durchaus erfolgreich. Nicht vergessen werden sollte, dass im Konzept der "National Befreiten Zonen" des "National Demokratischen Hochschulbundes" (Hochschulverband der NPD) der Aufbau einer eigenen Infrastruktur (z.B. Läden oder Tattoo-Shops) als wesentliche Komponente genannt wird, um kulturelle Hegemonie zu erzeugen und finanziell unabhängig zu sein. Durch das Internet ist es zwar heute sehr viel einfacher geworden, an einschlägiges rechtes Propagandamaterial zu kommen. Trotzdem sind Läden wie der Union Jack wichtige Anlaufpunkte, die dem Potential, das noch nicht enger eingebunden ist, Adressen vermitteln und Kontakte ermöglichen.
//...and now?
Wir als Antifagruppe wollen eine emanzipierte, antirassistische Jugendkultur fördern, da wir dies langfristig als einzige effektive Methode ansehen, gegen Nazis vorzugehen. Denn wir denken, dass der sogenannte Antifa-Sommer, der letztes Jahr über unsere Fernsehbildschirme flimmerte, nicht erreicht konnte, was "versprochen" wurde. Die Maßnahmen gegen Nazis waren zum einen oberflächlich und kaum erfolgreich, zum anderen hat sich an dem rassistischen Konsens in der Gesellschaft nichts geändert. Der Antifa-Sommer reiht sich in ein gesellschaftliches Klima ein, das sich durch ein neues nationales Selbstbewusstsein und eine immer unbefangenere Äußerung antisemitischer Ressentiments in der Öffentlichkeit auszeichnet In beeindruckender Geschwindigkeit hat es Deutschland in den letzten 10 Jahren geschafft, sich durch die Integration der Vergangenheit der Grauen des Holocaust zu entledigen, um nun als "normalisierter", voll anerkannter militärischer Bündnispartner seine Soldaten in den Krieg zu schicken.
Zivilgesellschaftliche und staatliche Strukturen wollen zwar gegen militante Rechtsextremisten vorgehen wollen, weil diese das staatliche Gewaltmonopol in Frage stellen und den Ruf Deutschlands schädigen. Ursachen und zu Grunde liegende Denkmuster, die denen des "Normalbürgers" ähneln, werden jedoch nicht bekämpft. Denn die Gesellschaft basiert u.a. auf autoritären Verhaltensmustern und rassistischen Ausgrenzungsmechanismen; letztere äußern sich nicht nur beim Stammtischgespräch, sondern auch in institutionalisierter Form, z.B. in der Asylgesetzgebung und dem neuen Sicherheitswahn. Somit ist die Zielsetzung des Antifa-Sommers logisch darauf begrenzt, oberflächlich das Image Deutschlands aufzubessern und ein effektives "buisness as usual" zu ermöglichen, das nicht von "Extremisten jeglicher Couleur" gestört wird.
Ein spezielles Problem im Osten, gerade auch in Brandenburg, besteht im weit verbreiteten Alltagsrassismus der Bevölkerung (z.B. sprechen sich 60 % der befragten BrandenburgerInnen gegen ein Flüchtlingsheim in ihrem Ort aus) und dem Fehlen einer "effektiven" Zivilgesellschaft, die das Naziproblem selbst in die Hand nehmen könnte (?). Unzählige verbale und körperliche Übergriffe gegen alles "Nichtdeutsche" (z.B. der rassistische Angriff auf eine Nigerianerin am 07.11.2001 im Potsdamer Sterncenter) sprechen eine deutliche Sprache.
Wenn sich jedoch Menschen entschlossen gegen Nazis und ihre Propaganda engagieren, ist hierzulande nach wie vor von linken "Polithooligans" die Rede. So wurden bei einem Angriff von Nazis auf ein besetztes Haus in der Breitscheidstraße am 25.08.2001 nicht die BewohnerInnen geschützt, sondern im Gegenteil das Haus brutal geräumt und alle dort Anwesenden festgenommen.
Get up - stand up!
Wir können und wollen uns nicht auf staatliche Antifaschisten und ihre Programme verlassen - sie stellen für uns eher ein Teil des Problems als einen Teil der Lösung dar. Wer selbst Rassismus propagiert und institutionalisiert und nicht trotz, sondern wegen Auschwitz in den Krieg zieht, hat mit unserer Gegnerschaft zu rechnen.
Uns reicht es nicht, auf Nazis und ihre Hetze mit hilfloser Betroffenheit zu reagieren, wir treten ihnen offensiv entgegen - egal wo, egal wann. Anstelle von leeren Phrasen setzen wir auf eine selbstorganisierte antifaschistischen Jugendbewegung, die sich gegen jede Form von Ausbeutung und Unterdrückung engagiert.
DEMO gegen den union jack am 15.12.01 um 13.00 uhr am S-Bahnhof Babelsberg in Potsdam
Deutschland, du kotzt uns an! Smash the Union Jack - Join your local Antifa!
http://aapo.anifa.net
Danny Prange war in der militanten Neonaziorganisation "Nationalistische Front (NF)" tätig und fungierte bei deren Nachfolgeorganisation "Direkte Aktion Mitteldeutschland /JF" als Stützpunktleiter für den Bereich Beelitz /Michendorf. Dabei hatte er nicht nur die parteipolitische Organisierung vor Ort im Auge, sondern beteiligte sich selbst an militanten Aktionen, wie etwa dem Überfall auf das damals besetzte "Archiv" in der Leipziger Straße in Potsdam. Neun Faschisten, u.a. Danny Prange, stürmten am 30.04.1994 das Haus und verletzten die Anwesenden mit Luftdruckpistolen und Schlagwerkzeugen. Ideologisch hat er sich nicht von seiner Vergangenheit gelöst, auch wenn er heute als normaler Geschäftsmann auftreten möchte. Dieser Eindruck hält nur dem ersten Blick stand: Von einschlägigen Nazi-CDs (u.a. "Blue Eyed Devils", "Landser") bis zu T-Shirts mit offen faschistischen und rassistischen Inhalten ist alles zu haben, größtenteils unterm Ladentisch oder auf Bestellung. Dabei ist er darauf bedacht, in der gerade noch legalen Grauzone zu agieren und sich so strafrechtlichen Konsequenzen zu entziehen. So schafft er sich den idealen Freiraum für seine politischen Aktivitäten, von denen er auch seinen Lebensunterhalt bestreitet.
Der Grossteil des Angebots ist an den aktuellen Katalog des "Hatesounds" Versandes in Werder angelehnt. Bei "Hatesounds" handelt es sich um das Nachfolgeprojekt der Berlin-Brandenburger Sektion von "Blood and Honour (B&H)", Teil eines internationalen militanten Neonazinetzwerkes. Das Interesse vieler Neonaziaktivisten besteht nach wie vor darin, rechte deutsche Jugendliche, die in der rassistischen Alltagskultur groß geworden sind, zu politisieren. Dabei handeln sie frei nach dem Motto Ian Stuarts, dem Begründer von "Blood and Honour": "Musik ist das ideale Mittel, Jugendliche den Nationalsozialismus näher zu bringen, besser als dies in politischen Veranstaltungen gemacht werden kann, kann damit Ideologie transportiert werden". Denn Rechtsradikalismus stellt v.a. im Osten zuerst eine Kulturbewegung mit Tendenzen zu einer sozialen Bewegung dar, die eine organisierte politische Komponente hat, und nicht umgekehrt. Aus Sicht der Nazis ist diese politische Strategie also logisch und durchaus erfolgreich. Nicht vergessen werden sollte, dass im Konzept der "National Befreiten Zonen" des "National Demokratischen Hochschulbundes" (Hochschulverband der NPD) der Aufbau einer eigenen Infrastruktur (z.B. Läden oder Tattoo-Shops) als wesentliche Komponente genannt wird, um kulturelle Hegemonie zu erzeugen und finanziell unabhängig zu sein. Durch das Internet ist es zwar heute sehr viel einfacher geworden, an einschlägiges rechtes Propagandamaterial zu kommen. Trotzdem sind Läden wie der Union Jack wichtige Anlaufpunkte, die dem Potential, das noch nicht enger eingebunden ist, Adressen vermitteln und Kontakte ermöglichen.
//...and now?
Wir als Antifagruppe wollen eine emanzipierte, antirassistische Jugendkultur fördern, da wir dies langfristig als einzige effektive Methode ansehen, gegen Nazis vorzugehen. Denn wir denken, dass der sogenannte Antifa-Sommer, der letztes Jahr über unsere Fernsehbildschirme flimmerte, nicht erreicht konnte, was "versprochen" wurde. Die Maßnahmen gegen Nazis waren zum einen oberflächlich und kaum erfolgreich, zum anderen hat sich an dem rassistischen Konsens in der Gesellschaft nichts geändert. Der Antifa-Sommer reiht sich in ein gesellschaftliches Klima ein, das sich durch ein neues nationales Selbstbewusstsein und eine immer unbefangenere Äußerung antisemitischer Ressentiments in der Öffentlichkeit auszeichnet In beeindruckender Geschwindigkeit hat es Deutschland in den letzten 10 Jahren geschafft, sich durch die Integration der Vergangenheit der Grauen des Holocaust zu entledigen, um nun als "normalisierter", voll anerkannter militärischer Bündnispartner seine Soldaten in den Krieg zu schicken.
Zivilgesellschaftliche und staatliche Strukturen wollen zwar gegen militante Rechtsextremisten vorgehen wollen, weil diese das staatliche Gewaltmonopol in Frage stellen und den Ruf Deutschlands schädigen. Ursachen und zu Grunde liegende Denkmuster, die denen des "Normalbürgers" ähneln, werden jedoch nicht bekämpft. Denn die Gesellschaft basiert u.a. auf autoritären Verhaltensmustern und rassistischen Ausgrenzungsmechanismen; letztere äußern sich nicht nur beim Stammtischgespräch, sondern auch in institutionalisierter Form, z.B. in der Asylgesetzgebung und dem neuen Sicherheitswahn. Somit ist die Zielsetzung des Antifa-Sommers logisch darauf begrenzt, oberflächlich das Image Deutschlands aufzubessern und ein effektives "buisness as usual" zu ermöglichen, das nicht von "Extremisten jeglicher Couleur" gestört wird.
Ein spezielles Problem im Osten, gerade auch in Brandenburg, besteht im weit verbreiteten Alltagsrassismus der Bevölkerung (z.B. sprechen sich 60 % der befragten BrandenburgerInnen gegen ein Flüchtlingsheim in ihrem Ort aus) und dem Fehlen einer "effektiven" Zivilgesellschaft, die das Naziproblem selbst in die Hand nehmen könnte (?). Unzählige verbale und körperliche Übergriffe gegen alles "Nichtdeutsche" (z.B. der rassistische Angriff auf eine Nigerianerin am 07.11.2001 im Potsdamer Sterncenter) sprechen eine deutliche Sprache.
Wenn sich jedoch Menschen entschlossen gegen Nazis und ihre Propaganda engagieren, ist hierzulande nach wie vor von linken "Polithooligans" die Rede. So wurden bei einem Angriff von Nazis auf ein besetztes Haus in der Breitscheidstraße am 25.08.2001 nicht die BewohnerInnen geschützt, sondern im Gegenteil das Haus brutal geräumt und alle dort Anwesenden festgenommen.
Get up - stand up!
Wir können und wollen uns nicht auf staatliche Antifaschisten und ihre Programme verlassen - sie stellen für uns eher ein Teil des Problems als einen Teil der Lösung dar. Wer selbst Rassismus propagiert und institutionalisiert und nicht trotz, sondern wegen Auschwitz in den Krieg zieht, hat mit unserer Gegnerschaft zu rechnen.
Uns reicht es nicht, auf Nazis und ihre Hetze mit hilfloser Betroffenheit zu reagieren, wir treten ihnen offensiv entgegen - egal wo, egal wann. Anstelle von leeren Phrasen setzen wir auf eine selbstorganisierte antifaschistischen Jugendbewegung, die sich gegen jede Form von Ausbeutung und Unterdrückung engagiert.
DEMO gegen den union jack am 15.12.01 um 13.00 uhr am S-Bahnhof Babelsberg in Potsdam
Deutschland, du kotzt uns an! Smash the Union Jack - Join your local Antifa!
http://aapo.anifa.net
Indymedia ist eine Veröffentlichungsplattform, auf der jede und jeder selbstverfasste Berichte publizieren kann. Eine Überprüfung der Inhalte und eine redaktionelle Bearbeitung der Beiträge finden nicht statt. Bei Anregungen und Fragen zu diesem Artikel wenden sie sich bitte direkt an die Verfasserin oder den Verfasser.
(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
Ergänzungen
äähhm
in die antifa eintretten: bestimmt nicht !
Antifa halt das Maul
Gegen Faschos ja, aber auch gegen Faschos die bei der antifa sind und das sind nicht wenige.Ob braun oder rot lackiert, Fascho bleibt Fascho!
Was für ein antifa-Quatsch gegen jeden Laden vorgehen zu wollen der Klamotten verkauft die der antifa nicht passen.Die gibt es auch bei C&A und der Laden ist in jüdischer Hand.Wollt ihr antifa-Affen dann auch dagegen vorgehen oder verläßt euch da der Mut.Weil sowas macht man nicht das sind schließlich Juden.Eure Krankheit ist zum kotzen und macht immer mehr Leute wütender auf euch Arschkriecher des Systems mit seinen Verästelungen.
Keine Macht für Niemand!
Lächerlich
Fight capitalism!
Fight Sexism!
Fight racism!
Fascho halts Maul
Achja, ist mir neu, daß man in DIE Antifa eintreten kann, sucht euch was aus, was euch paßt, macht selber was oder laßtes, aber verschont uns mit so dämlichen Rumgesülze.
Re: Antifa halt das Maul
na ja, Rootiboy,
Pipi-Kacka-Sprache kannst du - düs hast du unter Beweis gestellt. Aber mit dem Lesen sieht´s schon schwieriger aus. Also nochmal - und extra nur für Dich:
Prange unterhält keinen Laden mit eventuell zwielichtigem Angebot. Solche anzugreifen hieße unter den gegebenen Verhältnissen wirklich den Kampf eines Don Quichotte anzufangen. Vielmehr verkauft Prange das Hatesounds-Angebot (Ex-Blood-and-Honour) wie CDs und Merchandise von Landser und Blue Eyed Devil. Prange war selber in der NF tätig und so unter anderem bei dem Überfall auf ein besetztes Haus beteiligt. Der Laden stellt somit (zumindest potentiell) einen Anlaufpunkt und Kontaktbörse für Nazis dar (was ihn übrigens von H&M, C&A und den diversen Londsdale-Dealern unterscheidet). Er ist ein Stück dessen, was die Straßen Potsdams für alle, die nicht weiß, heterosexuell und männlich wie Du sind, zunehmend unsicherer macht.
Ich würde Dir Recht geben, wenn sich Dein Ausfall auf die Sinnhaftigkeit klassisch antifaschistischen Engagements nach dem Antifa Sommer beziehen sollte. Diese ist kritisch zu hinterfragen und zumindest eine Diskussion wert. Aber "... if the kids are united ..."; Linke und Rechte gemeinsam gegen Krieg und Imperialismus und für die "Zärtlichkeit der Völker", dass ist der Zustand, den wir bereits haben. Und es gibt nichts, was ich mit solchen und solchen Nationalrevolutionären - die sich übrigens kaum noch unterscheiden - zu tun haben möchte.
In diesem Sinne:
Kampf d(ein)er Dummheit!!
Blaues Wunder
ich sehe die Aktion kritisch solidarisch. Sich gegen wachsene Orte faschistischer Unkultur zu organisieren ist richtig. Aber gegenüber der Förderung einer emanzipierten antifaschistischen Jugendkultur bevorzugen andere Selbstorganisation in der Auseinandersetzung mit dem Alltag. Das widerspricht nicht unbedingt der Förderung..., die ist halt Euer Steckenpferd.
Die Art und Weise (Demo) diese Jugendkultur fördern zu wollen halte ich aber für falsch, weil bei den Jugendlichen nicht der Gedanke hängenbleibt, sich mit dem Umständen zu beschäftigen in denen sie leben, sondern simpel der Angriff auf einen Naziladen und die "dazugehörige" Person. Meines Erachtens ein Widerspruch. Es besteht die Gefahr das dann als revolutionär, emanzipativ zu verstehen. Aber ich glaube diese Meinung kennt ihr schon. Und noch eine Kritik: Es ist die Art und Weise "andere" in P. bewußt zu ignorieren, wie schon vor Jahren mit der Sache in WStadt II. Das Ding wird eben gemacht so oder so. Das schafft eher noch mehr (gewollte?) Distanz. Und jetzt nicht schreien, bin gerade sehr sensibel drauf :-)
L.
Na ja
Antifa ist mehr...
ihr habt ja ne macke! ICH BIN NEN NAZI ALLES KLAR!!!
du kennst mich nicht du kennst denn laden nicht und du behauptest das ich nen nazi bin! und sagst der laden ist doch ok! wer hier intolerant und oberfläschlich ist hab ich ha gerade bemerkt!
so der laden ist 100% nen nazi laden er rekrutiert nazis und der besitzer ist ein nazi was ja auch in dem aufruf drin steht!
so und die ajap hat noch nie ami-flagen geschwenkt!!! das waren wenn dann einzelpersonnen aus anderen antifa gruppen!!!
genauso wie sich die ajap gegen die szene hetze von anderen leuten aus antifa-kreisen ausgesprochen hat!
aber labert nur weiter hier eure inkompetente scheiße!!!
nur rumprollen und sagen das das scheiße war! aber selber auf ideen kommen oder kretive und konstruiktive kritik üben könnt ihr ja alle nicht!!!
@ antifaschist
davon mal abgesehen, sollte man nazistrukturen zerstören, auch ihre einkaufsläden. da gibt es so einige, und gegen ein paar ist auch schon erfolgreich vorgegangen worden (´nazishops stoppen´- initiative). die ergebnisse sind da sehr ermutigend. ich bin auch kein antifa-fan, aber letztendlich sind die noch die einzigen, die in der beziehung was auf reihe kriegen, oder?! also lasst das gezeter
Wenn ihr was gegen die Aktion habt dann kümmert euch doch nich weiter drum statt der gesamten antifa unbeweglichkeit zu attestieren.
Von einigen Leuten hört es sich an hätten sie die Lösung mit Löffeln gefressen aber meist kommt aus der Ecke dann nix.
Also solange sich Leute jeden Tag den Mors aufreißen um was zu verändern... und nicht nur ja und amen sagen.Solltet ihr das Spalten laßen.Und auch mal eigene Ideen einbringen statt alles zu verteufeln.
Sich zu fragen ob die Welt in Ordnung ist macht krank zu sehen in welcher Verfassung sie ist.
P.s.:
Solidarische Grüße nach Potsdamm spez die Leute aus der Breiti
Roots?
>Keine Macht für Niemand!
Bitte lieber Roots, erklär uns Deine Welt! Weise von Zion? Ausserirdische? Nationale Anarchie? Illuminaten? Sowas?
*kopfschüttel*
Viel Glück bei eurer Demo!
ACHTUNG ACHTUNG!!!!!
Da die bullen sie nicht anders genemigt haben!!!
sorry
infos unter
oder:
http//aapo.antifa.net
cu at action!
Lob
Is`n echt gutes Buch. Lässt mehr in so`ne hohle Birne von den Faschos blicken. Und mein Lieblings-Spiel ist sowieso Medal of Honor. Kann man die NAZI`s nach Herzenslust abballern!! Nur weiter zu empfehlen.
Naja machts gut und viele zerschlagene NAZI Birnen
Euer Ronny!