global action day in merseburg
in merseburg fand am 20.august ein trauermarsch mit ca. 50 teilnehmerInnen statt. mit dieser performance sollte der in genua anlässlich des weltwirtschaftsgipfels erschossene demonstrant carlo guiliani symbolisch auf einem platz im merseburger zentrum beerdigt werden
peoples global action - überall!
in merseburg fand am 20.august ein trauermarsch mit ca. 50 teilnehmerInnen statt. mit dieser performance sollte der in genua anlässlich des weltwirtschaftsgipfels erschossene demonstrant carlo guiliani symbolisch auf einem platz im merseburger zentrum beerdigt werden. ziel der aktion war, das thema polizeigewalt hier und in italien in den kontext des kapitalistischen systems zu stellen und menschen mit den weltweiten problemen dieser gesellschaftordnung zu konfrontieren. .
die meist schwarz gekleideten trauermarschteilnehmerInnen trugen ein transparent und einen sarg durch die haupteinkaufsstraße und stellten einen echten grabstein auf. dazu gab es zwei infowände auf denen die geschehenisse in genua dokumentiert wurden. des weiteren trugen viele trauergäste schilder mit einem fadekreuz am körper auf denen "schiess doch" zu lesen war. die polizei liess es sich nicht nehmen, um die angemeldete veranstaltung ein spalier zu ziehen und mehrere zivilbullen einzusetzen, die gezielte fotos von teilnehmerInnen machte. insgesamt waren ca. 50 beamte im einsatz und es war unschwer festzustellen, dass diese veranstaltung offensichtlich ein dorn im auge der örtlichen Polizei war. in diesem sinne:
global resistance!
fight capitalism!
in merseburg fand am 20.august ein trauermarsch mit ca. 50 teilnehmerInnen statt. mit dieser performance sollte der in genua anlässlich des weltwirtschaftsgipfels erschossene demonstrant carlo guiliani symbolisch auf einem platz im merseburger zentrum beerdigt werden. ziel der aktion war, das thema polizeigewalt hier und in italien in den kontext des kapitalistischen systems zu stellen und menschen mit den weltweiten problemen dieser gesellschaftordnung zu konfrontieren. .
die meist schwarz gekleideten trauermarschteilnehmerInnen trugen ein transparent und einen sarg durch die haupteinkaufsstraße und stellten einen echten grabstein auf. dazu gab es zwei infowände auf denen die geschehenisse in genua dokumentiert wurden. des weiteren trugen viele trauergäste schilder mit einem fadekreuz am körper auf denen "schiess doch" zu lesen war. die polizei liess es sich nicht nehmen, um die angemeldete veranstaltung ein spalier zu ziehen und mehrere zivilbullen einzusetzen, die gezielte fotos von teilnehmerInnen machte. insgesamt waren ca. 50 beamte im einsatz und es war unschwer festzustellen, dass diese veranstaltung offensichtlich ein dorn im auge der örtlichen Polizei war. in diesem sinne:
global resistance!
fight capitalism!
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Ergänzungen
Schön daß es Euch da gibt
schön...
Was leider noch fehlt ist die Solidarität mit Merseburg da die Hallenser durch Naziprügelerfahrungen in Merseburg dort fast nicht mehr hinfahren aber vielleicht sollte man halt einfach viele mobilisieren und die Merseburger unterstützen ohne dass man so vile Angst haben braucht!...
schön...
Was leider noch fehlt ist die Solidarität mit Merseburg da die Hallenser durch Naziprügelerfahrungen in Merseburg dort fast nicht mehr hinfahren aber vielleicht sollte man halt einfach viele mobilisieren und die Merseburger unterstützen ohne dass man so viel Angst haben braucht!...
Huhu
es waren ungelogen 2 hundertschaften bullen da (an der demo selbst waren ca. 50 aber in den seitenstrassen war alles voll.die kamen aus merseburg und magdeburg.
wir haben uns dennoch von dem martialischen aufgebot an robocops nicht provozieren lassen und haben unsere sache in ruhe durchgezogen.
kontakt zum jugendbündnis merseburg:
im übrigen
wie ist denn das mit den nazi-prügelerfahrungen in Merseburg gemeint?
ist uns ja noch nicht zu ohren gekommen das hallemenschen sich nicht mehr hertrauen.
wunderbar
ja also