A20: Hamburg on Tour (mit Bilders)
Am internationale Aktionstag beteiligten sich auch Leute aus Hamburg: in der Hamburger City und in Bremen.
Um kurz vor 12 Alarm auf dem Platz beim Mönckebrunnen (Burger King). Leuten malten weiße Umrisse von Menschen auf den Boden darüber standen Parolen wie "G8-tötet", "Freiheit stirbt mit Sicherheit" usw.Über eine halbe Stunde später war die Einsatzbesprechung bei der schon von Anfang an anwesenden Polizei zuende. Als erste Amtshandlung wurden Warnhütchen aufgestellt, damit sich kein Passant rote Schuhsohlen holt, oder noch schlimmer, die Farbe in der ganzen Innenstadt verteilt. War in der halben Stunde bis dahin aber noch nicht passiert.
Die schönen Kacheln ;)
Die Warnhütchen
Um 14 Uhr 12 fuhren so 50-60 Leute mit dem Regionalexpress in Richtung Bremen los. In Bremen angekommen ging es gleich als Demo vom Hauptbahnhof in Richtung Autaktkundgebung. Die ersten hundert Meter fuhr die Polizei friedlich hinterher. Irgendwann setzte sich wenigstens ein Six-Pack vor die Demo um für ein Maß an Verkehrssicherheit zu sorgen. Kurz danach trafen wir auf eine weitere Kleindemo von 50 Leuten. Vereint ging es weiter zum Ziegenmarkt, wo schon Leute waren. 200 Meter vor dem Ziegenmakrt (Am Dobben/Humboldtstr.) stellten sich Polizeifahrzeuge über die Fahrbahn. Die Demo wurde angehalten. Eine von den schönen schwarz-gekleideten Bremer Einheiten traf auch noch ein. Die Cops wollten nur mal in die Taschen schauen wegen Waffen etc. und weil an dem einen Einsatzfahrzeug eine Beule sei. zur Taschenkontrolle wurden die Leute einzeln aus dem Kessel abgeführt, teilweise auch mit brutal auf den Rücken gedrehten Armen. Sie wurden an eine Wand oder Einsatzfahrzeug gestellt. "Hände an die Wand, Beine breit!". Die Personen wurden durchsucht, genauso wie das Gepäck. Gefunden wurde nichts und alle durften weitergehen, wenn auch teilweise mit kleineren Blessuren.
Der Hamburger-Block am Bremer HBF
Demo wird aufgehalten
Endlich am Ziegenmarkt angekommen waren wir so um die 500-600 Leute, vielleicht auch mehr. Die Demo zog mit vielen Parolen und guter Stimmung an durch Bremen-Ostertor, an der Innenbehörde von Kuno Böse (!) zum Hauptbahnhof. Dort wurde der Sänger der Naziband "Endstufe" von seiner Position als beoachtender Passant entfernt. Vom Bahnhof ging die Demo in Richtung Innenstadt weiter. Der direkte Weg ins Einkaufsparadies war jedoch verstellt. Plötzlich kam Bewegung in die Demo, einzelne Blöcken lösten sich und gelangten über diverse Wege in die Fußgängerzone. Vor Karstadt wurden 50 Pink-Silver-Leute festgesetzt. Am Rathaus waren nochmal 150-200 eingekesselt. Der Rest lief durch die Innenstadt, bzw. stand hinter den Kessel und rief Parolen. Ausgerechnet jetzt setzte Regen ein. Die Pink-Silver-Leute konnten relativ schnell weitergehen, am Rathaus sah es nicht so gut aus. Es gab dann die Erlaubnis im Wanderkessel zur Kundgebung im Steintor zu gehen. Alle Zuschauer waren von der sinnvollen, polizeilichen Maßnahme überzeugt. Vor, hinter und neben dem Kessel liefen genauso viele Leute als demoartige Ersatzveranstaltung mit, wie auch im Kessel selbst waren. Am Steintor war Kundgebung. Musik und Essen zum entspannen und zum Kräfte sammeln. Nach Einbruch der Dunkelheit gab es im Open-Air-Kino den Genua-Rohschnitt von AK Kraak u.a. zu sehen.
Die Rückfahrt nach Hamburg verlief angenehm ruhig.
Die Spitze der großen Demo
Die Demo macht kurz Pause
Der Wandekessel
Die schönen Kacheln ;)
Die Warnhütchen
Um 14 Uhr 12 fuhren so 50-60 Leute mit dem Regionalexpress in Richtung Bremen los. In Bremen angekommen ging es gleich als Demo vom Hauptbahnhof in Richtung Autaktkundgebung. Die ersten hundert Meter fuhr die Polizei friedlich hinterher. Irgendwann setzte sich wenigstens ein Six-Pack vor die Demo um für ein Maß an Verkehrssicherheit zu sorgen. Kurz danach trafen wir auf eine weitere Kleindemo von 50 Leuten. Vereint ging es weiter zum Ziegenmarkt, wo schon Leute waren. 200 Meter vor dem Ziegenmakrt (Am Dobben/Humboldtstr.) stellten sich Polizeifahrzeuge über die Fahrbahn. Die Demo wurde angehalten. Eine von den schönen schwarz-gekleideten Bremer Einheiten traf auch noch ein. Die Cops wollten nur mal in die Taschen schauen wegen Waffen etc. und weil an dem einen Einsatzfahrzeug eine Beule sei. zur Taschenkontrolle wurden die Leute einzeln aus dem Kessel abgeführt, teilweise auch mit brutal auf den Rücken gedrehten Armen. Sie wurden an eine Wand oder Einsatzfahrzeug gestellt. "Hände an die Wand, Beine breit!". Die Personen wurden durchsucht, genauso wie das Gepäck. Gefunden wurde nichts und alle durften weitergehen, wenn auch teilweise mit kleineren Blessuren.
Der Hamburger-Block am Bremer HBF
Demo wird aufgehalten
Endlich am Ziegenmarkt angekommen waren wir so um die 500-600 Leute, vielleicht auch mehr. Die Demo zog mit vielen Parolen und guter Stimmung an durch Bremen-Ostertor, an der Innenbehörde von Kuno Böse (!) zum Hauptbahnhof. Dort wurde der Sänger der Naziband "Endstufe" von seiner Position als beoachtender Passant entfernt. Vom Bahnhof ging die Demo in Richtung Innenstadt weiter. Der direkte Weg ins Einkaufsparadies war jedoch verstellt. Plötzlich kam Bewegung in die Demo, einzelne Blöcken lösten sich und gelangten über diverse Wege in die Fußgängerzone. Vor Karstadt wurden 50 Pink-Silver-Leute festgesetzt. Am Rathaus waren nochmal 150-200 eingekesselt. Der Rest lief durch die Innenstadt, bzw. stand hinter den Kessel und rief Parolen. Ausgerechnet jetzt setzte Regen ein. Die Pink-Silver-Leute konnten relativ schnell weitergehen, am Rathaus sah es nicht so gut aus. Es gab dann die Erlaubnis im Wanderkessel zur Kundgebung im Steintor zu gehen. Alle Zuschauer waren von der sinnvollen, polizeilichen Maßnahme überzeugt. Vor, hinter und neben dem Kessel liefen genauso viele Leute als demoartige Ersatzveranstaltung mit, wie auch im Kessel selbst waren. Am Steintor war Kundgebung. Musik und Essen zum entspannen und zum Kräfte sammeln. Nach Einbruch der Dunkelheit gab es im Open-Air-Kino den Genua-Rohschnitt von AK Kraak u.a. zu sehen.
Die Rückfahrt nach Hamburg verlief angenehm ruhig.
Die Spitze der großen Demo
Die Demo macht kurz Pause
Der Wandekessel
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Ergänzungen
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NOJUSTICE_NOPEACE
danke und soligrüße an alle anderen aktionen!
leider konnte der nazi ohne einen kratzer davonkommen!
nächstes mal erwischen wir ihn vielleicht!!
g8 tötet- nicht nur in genua!!
Trauriger Unfall
Fronttranspi in pink in FuZo
Wäre der Unfall nicht geschehen, hätte es noch auf einigen hundert Metern eine pauervolle und fantasievolle Innenstadtaktion mit pink-silver gegeben, die Aufsehen erregt, irritiert und die Ordnungskräfte genervt hätte.
Andernmal wieder, an anderer Stelle und mit anderem Plan... haltet die Augen offen.
Wenn man in Bremen eine Glatze sieht....