A 20 in Marburg
Aktivitäten zum 20.08.01 in Marburg
A 20 in Marburg
17.17 Uhr, ca 40 Menschen besetzten die Kreuzung Universitätsstr./Gutenbergstr. Auf der Universitätsstr werden auf der einen Seite 2 und auf der anderen Seite 3 Transparente entrollt. In Richtung Gutenbergstr.CG fließt der Verkehr nicht weiter weil die Universitätsstr durch AktivistInnen blockiert ist. Von der Gutenbergstr oberhalb der Kreuzung Universitätstr kommen Fußgänger die sich darüber freuen das Füßgänger über diese viel befahrene Strasse gehen können ohne von PKW’s drangsaliert zu werden.
Ein Aktivist verliest einen Aufruf zum A20, andere AktivistInnen fangen an die Strasse zu bemalen.
Bei einer Umfrage ergab es sich das viele Menschen anfangs gar nicht wussten worum es bei der Aktion überhaupt ging, nachdem Sie durch AktivistInnen über den Sinn und Inhalt Informiert worden waren hatten die MarburgerInnen eine Solidarische Haltung und fanden die Aktion gut und Wichtig.
Ob die hupenden Konservendosen (PKW-FahrerInnen) aus Solidarität oder aus Dummheit Hupten konnte nicht eindeutig festgestellt werden.
Es ist aber eine Tatsache das ca. 60 Menschen im Kreuzungsbereich stehen blieben um sich mit den AktivistInnen zu Solidarisieren.
Nach ca 10 Minuten kam die Polizei und die Aktion wurde nach der Versicherung der Polizei das die AktivistInnen auf dem dem Bürgersteig soviel machen könnten wie sie wollen beendet.
Um 17.35 Uhr halten Polizisten einen Menschen an der Transparente unter seinem Arm trägt, er muß seine Personalien abgeben und es werden ihm weitere Maßnahmen angedroht wenn er sich nicht entfernt.
Um 17.48 Uhr fragt die Polizei den zufällig anwesenden R.St. (DBG Kreis oder sonst was Vorsitzenden) ob er etwas damit zu tun hat und wie das ganze organisiert ist.
Mittlerweile haben die AktivistInnen das CG erreicht und nach einer kurzen Pause akzeptieren die AktivistInnen den Vorschlag der Marburger Polizei, weitere Aktionen auf Bürgersteigen zu machen weil das ja (nach Meinung der Polizei) nicht verboten ist. Und so zogen die AktivistInnen mit einer Transpikette in die Innenstadt (immer schön auf dem Bürgersteig) und von da aus Richtung Innenstadt und dann Richtung der Burschenhäuser.
Für die Menschen die nicht aus Marburg kommen, das sind die Kreaturen die u.a. nachts unter der Bettdecke liegend onanierender Weise sagen das Globalisierung Geil ist, wenn es denn so richtig schön und Menschenverachtend ist.
Von den Burschenhäusern ging es zurück in die Innenstadt. Irgendwann wieder im C.G angekommen feierten die AktivistInnen dann eine Partys die die ganze Zeit von der Polizei umkreist wurde.
Gegen 19.00 Uhr betratt ein Zivilfander das C.G. und versuchte die Menschen die ihm nachgingen an ihrer Informationssammlung zu hindern nur weil er nicht wollte das man ihm beim Pissen zusieht.
Gegen 21.00 Uhr versuchten AktivistInnen den Polizeibeamten etwas zu Essen und zu Trinken zu bringen.
Begleitet wurde das ganze von 2 Streifenwagen, sechs Polizisten und zwei Polizisten in Zivil, einer, davon hat die ganze Zeit gefilmt.
A 20 ist hoffentlich kein eintagsei. Sondern ein Tag, an den wir jedes Jahr denken. Mindestens so lange bis das Verhalten der Polizei eindeutig geklärt ist und unserer Position nachgekommen wurde.
Wir Trauernum einen Menschen der am 20.07. von der italienischen Polizei ermordet wurde .
Kein vergeben und kein vergessen,auch nicht gegen die Mitverantwortlichen in der BRD
s_fanal
17.17 Uhr, ca 40 Menschen besetzten die Kreuzung Universitätsstr./Gutenbergstr. Auf der Universitätsstr werden auf der einen Seite 2 und auf der anderen Seite 3 Transparente entrollt. In Richtung Gutenbergstr.CG fließt der Verkehr nicht weiter weil die Universitätsstr durch AktivistInnen blockiert ist. Von der Gutenbergstr oberhalb der Kreuzung Universitätstr kommen Fußgänger die sich darüber freuen das Füßgänger über diese viel befahrene Strasse gehen können ohne von PKW’s drangsaliert zu werden.
Ein Aktivist verliest einen Aufruf zum A20, andere AktivistInnen fangen an die Strasse zu bemalen.
Bei einer Umfrage ergab es sich das viele Menschen anfangs gar nicht wussten worum es bei der Aktion überhaupt ging, nachdem Sie durch AktivistInnen über den Sinn und Inhalt Informiert worden waren hatten die MarburgerInnen eine Solidarische Haltung und fanden die Aktion gut und Wichtig.
Ob die hupenden Konservendosen (PKW-FahrerInnen) aus Solidarität oder aus Dummheit Hupten konnte nicht eindeutig festgestellt werden.
Es ist aber eine Tatsache das ca. 60 Menschen im Kreuzungsbereich stehen blieben um sich mit den AktivistInnen zu Solidarisieren.
Nach ca 10 Minuten kam die Polizei und die Aktion wurde nach der Versicherung der Polizei das die AktivistInnen auf dem dem Bürgersteig soviel machen könnten wie sie wollen beendet.
Um 17.35 Uhr halten Polizisten einen Menschen an der Transparente unter seinem Arm trägt, er muß seine Personalien abgeben und es werden ihm weitere Maßnahmen angedroht wenn er sich nicht entfernt.
Um 17.48 Uhr fragt die Polizei den zufällig anwesenden R.St. (DBG Kreis oder sonst was Vorsitzenden) ob er etwas damit zu tun hat und wie das ganze organisiert ist.
Mittlerweile haben die AktivistInnen das CG erreicht und nach einer kurzen Pause akzeptieren die AktivistInnen den Vorschlag der Marburger Polizei, weitere Aktionen auf Bürgersteigen zu machen weil das ja (nach Meinung der Polizei) nicht verboten ist. Und so zogen die AktivistInnen mit einer Transpikette in die Innenstadt (immer schön auf dem Bürgersteig) und von da aus Richtung Innenstadt und dann Richtung der Burschenhäuser.
Für die Menschen die nicht aus Marburg kommen, das sind die Kreaturen die u.a. nachts unter der Bettdecke liegend onanierender Weise sagen das Globalisierung Geil ist, wenn es denn so richtig schön und Menschenverachtend ist.
Von den Burschenhäusern ging es zurück in die Innenstadt. Irgendwann wieder im C.G angekommen feierten die AktivistInnen dann eine Partys die die ganze Zeit von der Polizei umkreist wurde.
Gegen 19.00 Uhr betratt ein Zivilfander das C.G. und versuchte die Menschen die ihm nachgingen an ihrer Informationssammlung zu hindern nur weil er nicht wollte das man ihm beim Pissen zusieht.
Gegen 21.00 Uhr versuchten AktivistInnen den Polizeibeamten etwas zu Essen und zu Trinken zu bringen.
Begleitet wurde das ganze von 2 Streifenwagen, sechs Polizisten und zwei Polizisten in Zivil, einer, davon hat die ganze Zeit gefilmt.
A 20 ist hoffentlich kein eintagsei. Sondern ein Tag, an den wir jedes Jahr denken. Mindestens so lange bis das Verhalten der Polizei eindeutig geklärt ist und unserer Position nachgekommen wurde.
Wir Trauernum einen Menschen der am 20.07. von der italienischen Polizei ermordet wurde .
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s_fanal
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Ergänzungen