Protest gegen Repression und Polizeiterror
In München veranstaltete das Münchner Bündnis gegen Rassismus ein Protestkundgebung anlässlich des Global Action Day für die Verfolgten und die Opfer des Staatsterrors in der bürgerlich kapitalistischen Weltordnung.
In München veranstaltete das Münchner Bündnis gegen Rassismus ein Protestkundgebung anlässlich des Global Action Day für die Verfolgten und die Opfer des Staatsterrors in der bürgerlich kapitalistischen Weltordnung.
In Redebeiträgen, u.a. von Opfern des Polizeimassakers in der Schule in Genua, wurde die Hintergründe und Zusammenhänge zwischen den herrschenden Verhältnissen, rechter Entwicklungsdynamik und den daraus folgenden Staatshandeln diskutiert. Ob der Versuch die wachsende Widerstandsbewegung gegen die globale Ausbeutung, mit williger Hilfe der bürgerlichen Medienlandschaft, zu diffamieren, zu spalten, zu schwächen und letztlich zu vernichten, Erfolg haben wird, zeige die Zukunft. Das Gebot der Stunde sei Solidarität trotz alle dem und eine Verdopplung der Anstrengungen.
Über Lautsprecher wurden den ca. 200 Teilnehmerinnen und den vielen PassantInnen Ausschnitte aus der Genualiveberichterstattung eines unabhängigen Radiosenders vorgespielt. In einer AgitProp Aktion verdeutlichte eine Laienspielgruppe nochmals das Anliegen der Veranstaltung. Von den Parteien solidarisierte sich lediglich die PDS München mit den Protesten.
Außer einiger üblicher Provokationen seitens der Staatsmacht verlief die Action bis dato friedlich. USK Beamte penetrierten eine Frau weil sie Videoaufnahmen von Polizisten gemacht hatte und die Schauspielgruppe musste ihren Schaumstoffschlagstock gegen einen Schirm tauschen.
Unterschiedliche weitere Aktionen, wie z.B. einige SPD-Bürobesetzungen, fanden auch in anderen Städten in der BRD und weitere auf der ganzen Welt statt. Im Fernsehen oder Radio war davon bisher nichts zu sehen, bzw. zu hören, was den Wert friedlichen Protestes in einer mediendominierten Gesellschaft erneut relativiert. Um so relevanter sind jedoch unabhängige Medien einzuschätzen und der Kontakt mit den Bürgern auf der Strasse.
Comrade
In Redebeiträgen, u.a. von Opfern des Polizeimassakers in der Schule in Genua, wurde die Hintergründe und Zusammenhänge zwischen den herrschenden Verhältnissen, rechter Entwicklungsdynamik und den daraus folgenden Staatshandeln diskutiert. Ob der Versuch die wachsende Widerstandsbewegung gegen die globale Ausbeutung, mit williger Hilfe der bürgerlichen Medienlandschaft, zu diffamieren, zu spalten, zu schwächen und letztlich zu vernichten, Erfolg haben wird, zeige die Zukunft. Das Gebot der Stunde sei Solidarität trotz alle dem und eine Verdopplung der Anstrengungen.
Über Lautsprecher wurden den ca. 200 Teilnehmerinnen und den vielen PassantInnen Ausschnitte aus der Genualiveberichterstattung eines unabhängigen Radiosenders vorgespielt. In einer AgitProp Aktion verdeutlichte eine Laienspielgruppe nochmals das Anliegen der Veranstaltung. Von den Parteien solidarisierte sich lediglich die PDS München mit den Protesten.
Außer einiger üblicher Provokationen seitens der Staatsmacht verlief die Action bis dato friedlich. USK Beamte penetrierten eine Frau weil sie Videoaufnahmen von Polizisten gemacht hatte und die Schauspielgruppe musste ihren Schaumstoffschlagstock gegen einen Schirm tauschen.
Unterschiedliche weitere Aktionen, wie z.B. einige SPD-Bürobesetzungen, fanden auch in anderen Städten in der BRD und weitere auf der ganzen Welt statt. Im Fernsehen oder Radio war davon bisher nichts zu sehen, bzw. zu hören, was den Wert friedlichen Protestes in einer mediendominierten Gesellschaft erneut relativiert. Um so relevanter sind jedoch unabhängige Medien einzuschätzen und der Kontakt mit den Bürgern auf der Strasse.
Comrade
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(Moderationskriterien von Indymedia Deutschland)
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Ergänzungen
aa/m militant???
die USK-Beamten belästigten eine Frau?
AA (M) und München ?
Das ist ´ne Antifagruppe aus Göttingen, was ham die denn mit München zu tun?
Spart Euch bitte solche Kommentare demnächst, uninformierte Hohlköppe!!!
Nick Brauns lebt!
aam
finde so ein gerede und gehetze gegenüber gruppen in der eigenen stadt hier total unangebracht. regelt das doch intern, das interessiert hier (hoffentlich) keineN.
AAM FOREVER
es lebe die gewaltfreiheit!
wie auf der busse-demo vor nem halben jahr.
punker sind ja schließlich der abfall der gesellschaft.